Wildwasser von Paulus Hochgatterer

An einem heißen Sommertag steigt Jakob auf sein Mountainbike und fährt auf und davon. Er begibt sich auf die Spur seines Vaters, der auf mysteriöse Weise beim Kajakfahren verschwunden ist – verschollen im Wildwasser. In den Bergen am Ende seiner Kräfte angelangt, trifft er auf ein skurriles Trio: einen katholischen Priester, dessen Mutter und ein autistisches Mädchen. Gemeinsam kommen sie dem Rätsel um den verschwundenen Vater näher.

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4 Kommentare zu “Wildwasser von Paulus Hochgatterer

  1. In dem Buch „Wildwasser“ von Paulus Hochgatterer geht es um einen sechzehnjährigen Jungen namens Jakob. Er lebt mit seiner Mutter und Schwester in einer Wohnung mit sehr vielen Zimmerpflanzen. An einem heißen Sommertag im Jahre 1995 verlässt er spontan seine Familie und steigt auf sein Rad und fährt fort. Seine Absicht ist, nachzuforschen, was mit seinem Vater passiert ist.

    Dieser war ein erfolgreicher Wildwassersportler und ist vor zwei Jahren verschwunden. Vermutlich ist er in der Enns ertrunken. Unter Drogeneinfluss wird Jakob bewusstlos. Von einem Kaplan wird er aufgenommen. Es stellt sich heraus, dass dieser darunter leidet, dass seine Zwillingsschwester vor Jahren Selbstmord begangen hat. Ihr Schicksal verbindet die beiden irgendwie. Das Buch wird in der Ich-Form erzählt. Wir erfahren viel über die Interessen Jakobs, etwa Autorennen und moderne Musik.

    Mir hat das Buch größtenteils gut gefallen. Was ich nicht so gut fand war, dass der Autor sehr komplizierte Wörter verwendet hat, die ich nicht so gut verstanden habe. Sonst ist das Buch sehr interessant und ich würde es sicher weiterempfehlen.

  2. Erzählung „Wildwasser“ von Paulus Hochgatterer.

    Jakob ist 16 Jahre alt, seine Schwester Franziska ist 13 Jahre und er hat auch seine Mutter. Sein Vater gilt als verschwunden. Man hört nichts mehr von ihm. Jakob macht sich auf die Suche nach seinem Vater. An einem schönen Tag er setzt sich auf sein Fahrrad und begibt sich auf den Weg. Während der Reise erlebt er vieles. Manchmal gefällt es ihm nicht so, aber manchmal hat er Spaß. Auf dem Weg trifft er auch viele Menschen. Jakobs Mutter und die Schwester bemerken am Anfang nicht mal, dass er weg ist. Jakob sucht im Wildwassergewässer, weil sein Vater ein Paddler war. Was noch interessant ist, dass Jakob ein Drogensüchtiger ist. Falls ihr noch wissen wollt, was mit Jakobs Sucht passiert und ob er sein Vater finden wird, dann lest das Buch!

    Die Erzählung spielt im Jahre 1995. Der Schreibstil ist in der Ich-Perspektive, welche von Jakob erzählt wird. In der Erzählung selbst wird oft auf jedes Detail geachtet. Es wird alles gut und detailliert erklärt.

    Ich selbst finde das Buch sehr ausführlich geschrieben. Es ist auch interessant, wie er seine ganze Reise in verschiedene Orte erlebt. Manchmal kann es nerven, dass er eine Person lange beschreibt, die eigentlich nichts mit dem Buch zu tun hat. Im Allgemeinen ist das Buch empfehlenswert. Das Buch hat auch nicht so viele Seiten, 111 um genau zu sein, also muss man auch nicht lange auf den Schluss warten.

    • In dem Buch geht es um einen Buben, der seinen Vater sucht. Er heißt Jakob und sein Vater ist „verschwunden“. Franziska ist seine Schwester und seine Mutter ist Kindergärtnerin.
      An einem heißen Sommertag entschließt sich Jakob seinen Vater suchen zu gehen. Er besteigt sein Fahrrad und fährt schon weg von zuhause. Am Anfang bemerken seine Mutter und seine Schwester nicht, dass er weg ist. Sein Vater war ein Paddler und deswegen sucht er immer im Wildwassergewässer. Während seiner Reise schluckt er immer wieder Drogen, bekommt einen Sonnenbrand und bricht schließlich am Ufer eines Sees bewusstlos zusammen. Ein katholischer Priester nimmt ihn mit und hilft ihm das Rätsel um seinen verschwundenen Vater zu lösen. Hier erfährt Jakob das Geheimnis des Pfarrers. Wer sich dafür interessiert, soll das Buch lesen, um zu erfahren, was mit Jakob passiert ist.
      Die Geschichte ist sehr spannend. Jakob hat sehr großen Mut, nimmt sein Fahrrad und geht seinen Vater suchen. Ich persönlich würde das Buch weiterempfehlen und ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen!

  3. Buchbesprechung zu „Wildwasser“, von Paulus Hochgatterer

    Es geht um einen Jungen namens Jakob. der seinen Vater sucht. Sein Vater ist verschwunden, als er von einer Wildwassertour nicht mehr zurückkam. Jeder glaubte er sei gestorben, doch die Leiche fand man nie. An einem sonnigen Tag machte er sich auf die Suche nach seinem Vater und das nur mit einem Fahrrad! Auf seiner Reise ins ungewisse traf er viele neue Menschen die er davor noch nicht kannte. Seine Familie wusste garnicht, dass er weg war. Der Roman spielt im Jahre 1995. Er spielt in Wien. Der Roman wird aus der Perspektive von Jakob erzählt.

    Jakob ist ein drogenabhängiger, 16. jähirger Junge der sehr gerne Hip-Hop hört. Seine Schwester heißt Franziska und hat erst vor kurzem Ihren 13. Geburtstag gefeiert. Sie mag Jakob nicht besonders und ärgert Ihn auch gerne. Seine Mutter abreitet als Kindergärnterin und ist sehr faul. Sie ist eine Alkoholikerin und gibt nicht besonders acht auf Jakob.

    Mir persönlich gefällt das Buch sehr! Es ist spannend, jedoch muss ich sagen, dass es in manchen Situationen ruhig etwas spannender zugehen könnte. Was ich nicht sehr gut finde ist, dass sehr viele Personen beschrieben werden, die nichts damit zu tun haben. Ich kann euch das Buch nur weiterempfehlen! Viel Spaß beim Lesen!

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