Isola von Isabel Abedi

Zwölf Jugendliche, drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro als Darsteller eines Films, bei dem nur sie allein die Handlung bestimmen. Doch bald schon wird das paradiesische Idyll für jeden von ihnen zu einer ganz persönlichen Hölle. Und am Ende müssen die Jugendlichen erkennen, dass die Lösung tief in ihnen selbst liegt.

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12 Kommentare zu “Isola von Isabel Abedi

  1. In dem Buch „Isola“ von Isabel Abedi, geht es um ein Filmprojekt, über
    12 Jugendliche die alle im Alter von 16-19 Jahren sind. Sie werden vom Star-Regisseur Quint Tempelhoff auf eine einsame Insel in der Nähe von Rio de Janeiro gebracht und dort von unzähligen Kameras die keinen Fleck auf der Insel unbeobachtet lassen, überwacht. (Daraus wird dann ein Film zusammengeschnitten) Sie dürfen auch nur 3 persönliche Dinge mitnehmen (Handys und ähnliches natürlich ausgeschlossen).
    Ebenfalls gibt es Regeln an die sich die Kinder zu halten haben.
    1. Kein Alkohol
    2. Kein Sex
    3. Keine Drogen
    4. Keine Gewalt
    Da die Teilnehmer ihren echten Namen nicht nennen dürfen, mussten sie kreativ werden und sich selbst einen Namen ausdenken.

    Der Spannendste Teil des Buches beginnt allerdings dann, als die Kinder beim gemeinsamen Essen, ein Spiel entdecken, welches sie während der Zeit auf Isola „spielen“ müssen. Es geht darum, dass alle Personen eine Karten ziehen müssen auf der steht ob sie „Opfer“ oder „Mörder“, sind. Der Mörder muss dann jedes Opfer am linken Handgelenk packen und in ein geheimes Versteck führen, von wo aus die Kandidaten wieder nach Hause geflogen werden.
    Doch das skurrile daran ist, dass jeder Einzelne mitspielen muss, sonst:
    Kein Aufenthalt auf Isola und als Folge auch kein teures Filmprojekt und keine Gage für die Schauspieler.
    Die Teilnehmer fühlen sich dabei aber noch unwohler als mit dem Gedanken daran, von sehr vielen Kameras beobachtet zu werden.
    Ab da an nimmt das Spektakel seinen Lauf…

    Meine Meinung:

    Ich fand das Buch eigentlich schon ziemlich gut, denn man weiß nie was als nächstes kommt. Und wenn man glaubt es zu wissen, kommt es wieder ganz anders.
    Das macht dieses Buch aus. Dadurch wird Spannung erzeugt, die sich durch (fast) den gesamten Roman zieht.
    Von 10 (imaginären) Punkten gebe ich dem Buch 8, weil es bis sie das mit dem Spiel erfahren, langweilig ist. Ich kann es damit nur weiterempfehlen!

  2. Das Buch Isola wurde von der Autorin Isabel Abedi geschrieben, sie ist eine der erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchschriftstellerinnen Deutschlands.

    12 Jugendliche von denen 6 Mädchen und 6 Jungs zwischen 15 und 19 Jahre, wurden für den Film Isola auserwählt worden. Der Regisseur entdeckte die Jugendliche in Schauspieler Aufführungen nur Joy wurde in einer Tanzaufführung gefunden. Die Reise ging nach Brasilien zu einer einsamen verlassenen Insel, wo früher ein Resozialisierungsprojekt war. Isola war mit Kameras bedeckt und hatten die Aufgabe die Jugendlichen 3 Woche zu beobachten. Außerdem wurden allen 12 Personen einen Künstlernamen zugeteilt. Einen kleinen Hacken hatte es jedoch schon und zwar ein Spiel aus einem „Mörder und 12 „Opfer“. Sie mussten sich an gewisse Regeln halten, Doch es kam nicht wie erwartet, es war kein Spiel mehr sondern Realität und zwar um Leben oder Tod.

    Hauptcharaktere waren generell Vera, Solo, Joker, Darling und der Star-Regisseur Quint Tempelhoff.

    Die Handlung spielte zunächst in Deutschland und dann in Brasilien um genauer in „Rio de Janeiro“ statt, abwechselt in der Gegenwart und der Mitvergangenheit geschrieben.

    Anfangs war das Buch langweilig, es passierte nichts besonderes da es die Kennenlernphasen waren, doch je länger man las desto spannender wurde es, sodass man einfach nicht aufhören kann zu lesen. Außerdem schilderte sie gewisse Dinge sehr Detailreich, dies gefiel mir besonders gut, da ich es mir bildlich vorstellen konnte. Nur das Ende irritierte mich und meiner Meinung nach passte dies gar nicht zu Handlung. Trotzdem zum Weiterempfehlen!

  3. Das Buch „Isola“ wurde von Isabel Abedi geschrieben und ist eine der erfolgreichsten Kinder- & Jugendbuchsschriftstellerinnen Deutschlands.

    Der Regisseur Quint Tempelhoff will einen neuen Film drehen;
    Überpunkte:
    12 Jugendliche
    1 einsame Insel
    3 Dinge, die sie mitnehmen dürfen
    und unzählige Kameras, die sie beobachten
    Es gibt Regeln an die sich die Kinder halten müssen:
    1.Kein Alkohol
    2.Kein Sex
    3.Keine Drogen
    4.Keine Gewalt

    Sie sind drei Wochen allein auf einer einsamen Insel von Rio de Janeiro. Das Mädchen Joy Reichert ist eine der zwölf. Ihr Inselname, den sie ausgesucht hat, lautet Vera. Sie ist von einem Geheimnis umgeben. Schon im Flugzeug lernt sie die Elfe kennen, die auf der Insel zu ihrer besten Freundin wird. Und Solo, der stille Junge mit seinem Hund. Auch er ist von einem Geheimnis umgeben, und es entwickelt sich eine starke Bindung zwischen den beiden. Bei der Busfahrt zur Küste, wo sie die Fähre erwartet, blickt er ihr direkt in die Seele. Da blieb dann nur noch Darling, die zickige, selbstbewusste Schönheit, die sich schnell bei manchen unbeliebt macht. Der Rest der Truppe sind die glatzköpfige Moon, dunkelhäutige Pearl, blasse & rothaarige Schönheit Krys, Draufgänger Alpha, nette & hilfsbereite Milky, chinesische zirkusjunge Lung, Vogelexperte Neander und Witzbold Joker.
    Als sie von einem merkwürdigem Spiel überrascht werden, das sie spielen müssen, merkt Vera, dass irgendetwas nicht stimmt. Erst als das erste Blut geflossen ist, schrillen auch bei den Letzten die Alarmglocken. Doch wieso kommt Professor Tempelhoff nicht?
    Doch sie sind nicht allein auf der Insel. Es gibt noch eine Nummer 13 und wenn man nicht Acht gibt, wir es noch einen Toten geben. Sie fliehen auf die Nachbarinsel und sehen auf den Monitoren im Studio der Nachbarinsel, dass Solo Darling getötet hat.

    Die Hauptcharaktere waren Vera, Solo, Joker, Darling und der Star Regisseur Quint Tempelhoff.

    Das Buch hat mir sehr gefallen und es ist eines der spannendesten Bücher, die ich gelesen habe. Ich würde auch gerne das Buch an die anderen Jugendlichen weiterempfehlen, denn die Geschichte wird ihnen auch sehr gefallen.

  4. Ich finde das Buch Isola ziemlich gelungen. Die Geschichte hat mich überrascht. Ich dachte das Buch sei ziemlich langweilig. Doch als ich anfing zu lesen konnte ich das Buch nicht mehr weglegen.
    Die Geschichte hatte was Romantisches als auch was Spannendes an sich. Es gab einige Wendungen die mich wirklich überraschten . Die Wendungen haben dazu beigetragen das man etwas nachdenken musste, was ich bei Büchern schätze und ziemlich gerne mache.
    Außerdem fand ich es sehr gut, dass es auch ein wenig um Liebe ging.
    Das Buch Isola ist gut geschrieben. Die Sätze im Buch waren ausführlich und verständlich.
    Das Buch würde ich jederzeit wiederlesen und es jedem empfählen.

  5. Das Buch ist ganz gut, ab dem Moment als sie das Spiel finden wird es spannend und man weiß nie ob es schon ernst ist . Als sie die Party machen ist auf einmal eine richtig gruselige Stimmung , Isabel hat das Talent Spannung von einem Moment auf den anderen aufzubauen. Man weiß jetzt das was nicht stimmt auf isola , aber das was rauskommt ahnt man gar nicht. Die spannenste und gruseligste stelle im Buch ist als Vera mit solo das Handy findet, da ist die Situation sehr auswegslos, da Tobias die Boote manipuliert hat. Vera und solo sind also allein auf der Insel mit dem Mörder. Der Moment in dem die Spannung zerstört wird ist wo Tobias sagt das er solos bruder ist. Was ich auch etwas blöd fand waren die kursiven stellen von Tobias, denn ich dachte immer die wären von tempelhoff , dass ist ein bisschen verwirrend. Auch doof finde ich das das aussehen und die Eigenschaften der Leute so genau beschrieben werden , dadurch konnte ich mir am Anfang die Namen nicht merken, aber dan zählte man die Namen mit Eigenschaften auf, das war gut.

    das Buch ist spannend,etwas besonderes wegen dem das man nie weiß ob es spaß oder ernst ist, aber das der Mörder solos bruder ist und eigentlich niemand umgebracht hat das zerstört alles. Der Schluss ist auch gut aber ich hätte mir etwas mehr erwartet, da sehr viele fragen offen bleiben. ich empfehle das Buch wegen der Spannung aber die Auflösung des Rätsels ist echt blöd.

  6. In dem Buch Isola von Isabel Abebi geht es um ein großes Filmprojekt. Der Regisseur Quint Tempelhoff schickt 12 Jugendliche auf eine einsame Insel. Dort sollen sie einfach sie selbst sein. Natürlich werden sie rund um die Uhr von versteckten Kameras überwacht.
    Die 12 Jugendlichen wurden von dem Regisseur höchstpersönlich ausgewählt. Die Gruppe setzt sich zusammen aus: Vera, Elfe, Moon, Darling, Krys, Pearl, Solo, Joker, Milky, Lung, Alpha und Neander.
    Die Gruppenmitglieder sind alle sehr unterschiedlich, kommen aber trotzdem gut miteinander aus. Jeder von ihnen darf nur drei Dinge mit auf die Insel nehmen.
    An den ersten paar Tagen gefällt es der Hauptperson Vera sehr gut auf der Insel. Doch dann finden sie eine Kapsel mit einer Spielanweisung.
    Es geht darum, dass jeder der 12 Jugendlichen einen Briefumschlag ziehen muss. In den Briefumschlägen befindet sich eine Karte auf der entweder „Mörder“ oder „Opfer“ steht. Es gibt nur eine Mörder-Karte. Niemand weiß, wer diese Karte gezogen hat. Der Mörder muss ein Opfer nach dem anderen auswählen und es zu einem Versteck führen. Nur er weiß, wo es sich befindet. Danach werden die Opfer von einem Boot abgeholt und müssen die Insel somit verlassen.

    Vera ist von dieser Idee aber nicht sehr begeistert. Bei der Ziehung bekommt sie eine Karte mit der Aufschrift „Opfer“.

    Nach einer Weile verliebt sie sich in Solo, doch er verhält sich komisch. Zuerst küsst er sie und dann ist er wieder abweisend.
    Nach und nach verschwinden die Jugendlichen und es scheint so als wäre alles okay, doch dann läuft alles aus dem Ruder…

    Ich finde das Buch sehr gut. Wenn man einmal zu lesen begonnen hat, will man nicht mehr aufhören.
    Die Insel und die Charaktere wurden meiner Meinung nach sehr gut beschrieben.
    Das Buch ist spannend und gut erzählt.
    Ich würde es auf jeden Fall weiterempfehlen. =D

  7. Isola wurde von Isabel Abedi geschrieben und zählt zu Ihren besten Jugendbüchern.

    Im Buch geht es um 12 Leute, jeweils 6 männliche und 6 weibliche, welche auf eine Insel, genannt Isola, gebracht werden um ein Filmprojekt, welche von Quint Tempelhoff geleitet wird, zu spielen.
    Den Filminhalt bestimmen sie selber da es kein Drehbuch gibt, jedoch gibt es genaue Bestimmungen welche sie zu erfüllen haben.

    1.) Alkohol ist verboten
    2.) Sex ist untersagt
    3.) Gewalt wird nicht toleriert
    4.) Alle MÜSSEN „Isola“ spielen, andernfalls werden sie zurückgeschickt.
    5.) Drogen ist verboten
    6.) Kontakt zur Außenwelt ist verboten
    7.) Man darf nur bis zu 3 Sachen mitnehmen

    Isola ist ein Spiel, wovon die Inselbewohner erst später Wind bekommen, indem ein „Mörder“ verlost wird welcher die „Opfer“ am linken Handgelenk festhalten muss und sie auf ein bestimmtes Versteck bringen muss. Das Opfer wird nach einer Zeit dann weggeschickt auf die Nebeninsel und von dort aus dann nach Hause.

    Jedoch kommt alles anders. Alles war noch ganz ruhig auf der Insel bis es Tote gibt. Vera, der Hauptcharakter im Buch, sieht dabei Ihre Chance ihren 18 Geburtstag auf Isola zu feiern. Solo, der Sohn von Quint Tempelhof und ihrer verstorbenen Frau Mirjam Liebermann, ist ebenfalls auf der Insel und scheint der Mörder zu sein. Elfe ist ebenfalls auf der Insel und ist die jetzige beste Freundin von Vera. Darling ist eine egoistische Zicke welche auch unter Verdacht steht, jedoch glaubt man bald sie ausschließen zu können.

    Meine Meinung:
    Meiner Meinung nach ist Isola richtig spannend geschrieben worden, sodass man nicht aufhören kann zu lesen wenn man angefangen hat. Bis auf ein paar unnötige Absätze fand ich nicht viel zu kritisieren. Üblich ist die ganze Spannung auf einen Punkt aufgebaut und zum Schluss vom Hauptteil bzw. Anfang vom Ende kommt die Auflösung, was hierbei nicht zu kurz gekommen ist. Es passierten viele unerwartete Dinge die sich öfters aufeinander gebaut haben und somit eine Recht interessante Literatur entstanden.

  8. ISOLA von Isabel Abedi

    Autorini:
    Isabel Abedi geboren 1967, ist eine der erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchschriftstellerinnen Deutschlands. Ihre Bücher wurden in zahlreichen Sprachen übersetzt und mehrfach mit Preisen ausgezeichnet.

    Zwölf Mädchen und Jungen, darunter auch die 17 jährige Joy Reichert die eigentlich Vera heißt, aus Brasilien kommt, aber von Bernhard und Erika Reichert adoptiert und mit nach Deutschland genommen wird, sind drei Wochen allein auf einer einsamen Insel vor Rio de Janeiro als Darsteller eines Films dessen Handlung allein sie Bestimmen sollen. Doch der Regisseur, der sie von der Nachbarinsel aus über Kameras überwacht, überrumpelt sie mit einem Spiel in dem einer der „Mörder“ ist und die anderen, die „Opfer“ zu einem geheimen Platz auf der Insel entführt von dem sie dann abgeholt und nach Hause gebracht werden. Nachdem Neander, Pearl, Krys, Lung und Moon verschwunden sind veranstalten die anderen eine Party in einer Höhle wo plötzlich die mitgebrachten Windlichter ausgehen. Vera, Elfe, Milky, Solo und Alpha finden aus der Höhle heraus und als sie noch mal in der Höhle nach Joker und Darling suchen finden sie Jokers Leiche an einer Klippe, können diese aber nicht bergen, fliehen auf die Nachbarinsel und sehen auf den Monitoren im Studio der Nachbarinsel dass Solo Darling getötet hat, allerdings glauben sie dass er nicht wusste was er tat, da er seine starken Kopfwehtabletten nicht vertragen hat, weil er sich nicht daran erinnern kann. Doch Solo fährt wieder zurück und Vera fährt ihm hinterher und dort finden sie mithilfe eines Handys das sie gefunden haben heraus dass jemand das Projekt sabotiert. Als jemand auf das Handy anruft und sagt dass in der Marienkapelle im inneren der Insel ein Geheimgang zu seinem Versteck führt wo er Solos Vater, den Regisseur gefangen hält gehen sie dorthin und finden dort Solos unbekannten Zwillingsbruder Tobias den der Vater ins Heim geschickt hat da Tobias Mutter bei seiner Geburt gestorben ist.
    Tobias veränderte mit einem speziellen Computer die Kamera Aufnahmen und täuschte so vor dass Solo Darling getötet hat um Tempelhoff, Solos Vater, um eine Million Euro zu erpressen dass niemand erfährt dass sein Projekt fehlgeschlagen ist. Vera schafft es heimlich mit dem Handy einen Hilferuf ihrer Erwachsenen Schwester Esperanca zu schicken bevor Tobias es ihr abnimmt. Darling, die seine Komplizin ist sagt zu ihm, dass er Vera dieselbe Klippe hinunter stoßen soll die sie Joker hinab gestoßen hat als Joker gesehen hat das Solo Darling nicht getötet hat. Doch Tobias merkt dass er etwas falsch gemacht hat und stürzt sich die Klippe hinab. In der Ferne sieht Vera wie Darling mit einem Boot verschwindet und Helikopter die kommen um die Leute die noch auf Isola sind zu retten.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Das Buch war auch sehr leicht zu lesen. Auch wenn es am Anfang ein bisschen langweilig war, hat es mir im Großen und Ganzen ganz gut gefallen, und würde es daher weiterempfehlen.

  9. Das Buch „Isola“ wurde von der Star-Autorin Isabel Abedi geschrieben und es geht um ein Filmprojekt, welches vom Star-Regisseur gedreht wird.

    Der Regisseur Quint Tempelhoff will einen neuen Film drehen mit:
    12 Jugendliche (6 Jungen und 6 Mädchen)
    1 einsame Insel (in der Nähe von Rio de Janeiro)
    3 Dinge (außer Handys oder sonst irgendwelche Geräte mit dem man Kontakt mit der Außenwelt haben kann), die die Teilnehmer mitnehmen dürften
    und unzählige Kameras, die sie beobachten

    Es gibt Regeln an die sich die Kinder halten müssen:
    1.Kein Alkohol
    2.Kein Sex
    3.Keine Drogen
    4.Keine Gewalt
    Der Spannendste Teil des Buches beginnt allerdings dann, als die Teilnehmer beim gemeinsamen Essen, eine kleine Kiste entdeckten, welche eine Spielanleitung und 12 Umschläge beinhaltete. Diese Spielanleitung mussten sie befolgen, wenn sie nicht nach Hause zurück geschickt werden wollen und sie würden auch keine Gage kriegen. Es geht darum, dass alle Personen eine Karte, die sich im Umschlag befand, ziehen mussten auf der steht ob sie “Opfer” oder “Mörder”, sind.
    Der Mörder muss dann jedes Opfer am linken Handgelenk packen und in ein geheimes Versteck verstecken, von wo aus die Kandidaten wieder nach Hause geflogen werden.
    Ab da an nimmt das Spektakel seinen Lauf…
    Das Buch hat mir sehr gefallen, obwohl der Anfang recht langweilig zuging. Es ist eines der besten und spannendsten Bücher, die ich gelesen habe. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen, denn je länger man las desto besser war die Story.

  10. Das Buch „Isola“ von Isabel Abedi handelt von 12 Jugendlichen, 6 Burschen und 6 Mädchen, die für ein Filmprojekt auf eine verlassene Insel in der nähe von Rio de Janeirogeschickt werden.Dort werden sie rund um die Uhr bewacht. Jeder darf sich 3 Dinge mitnehmen. Desweiteren gibt es folgende Regeln: kein Alkohol, kein Sex, keine Drogen und keine Gewalt. Kontakt zur außenwelt ist untersagt.
    das Buch fängt langsam an um die Charaktere vorzustellen. Es fängt erst an Spannend zu werden wenn das „Spiel“ beginnt. Es gibt 11 Opfer und 1 Mörder. Der Mörder muss die Opfer fangen und in Versteck bringen damit sie abgeholt werden. Wer sich weigert muss Isola sofort verlassen. Ab das fängt es an spannend zu werden.

    Das Buch war recht gut obwohl ich mir es etwas brutaler vorgestellt hatte. Der Anfang ist recht Langweilig aber sobald das Spel beginnt wird es spannend und man hat Lust es weiterzulesen. Das Ende war außerdem gut gelungen und ich hatte nicht damit gerechnet.
    Ich würde das Buch weiterempfehlen da es allesles bietet was ein gutes Buch braucht.

  11. Autor/in: Isabel Abedi

    Vera (Joy) ist eine von 12 Jugendlichen die auf einer Insel zu einem Filmprojekt eingeladen wurde. Sie und die anderen durften nicht ihre echten Namen auf der Insel benutzen, sondern mussten sich andere Namen ausdenken. Auf der Insel erfuhren sie das sie Tag und Nacht überwacht werden und genügend Lebensmittel haben werden aber nichts desto trotz aus sich alleine gestellt sind.
    Auf der Insel gibt es nur drei Regeln: Keine Droge, kein Alkohol, keine Gewalt, kein Sex.
    Die Teilnehmer waren von Anfang an eingeschränkt, sie durften nur drei wichtige Sachen mitnehmen.
    Bis zu dem Spiel, das sie spielen mussten, schien alles noch nicht so abschreckend zu sein. Bei dem Spiel gab es mehrere Opfer und nur einen Mörder der die Opfer zu einem nur ihm bekannten Versteck führen muss.
    Niemand hätte erwartet das sie um ihr Überleben kämpfen müssen…

    Am Anfang hat es etwas gedauert bis ich Interesse für das Buch gefunden habe, doch dann musste ich es jeden Tag weiterlesen. Die Einführung war etwas zu detailliert weswegen es auch zu lang war. Ansonsten war es sehr spanend und gut zum lesen.

  12. Das Buch Isola von Isabel Abedi handelt von 12 Jugendliche welche für ein Filmprojekt des Starregisseurs Quint Tempelhoff auf eine Insel nach Brasilien gebracht werden mit nichts anderem als drei Dinge welche sie sich vorher aussuchen durften. Die einzige Regel: Kein Sex, kein Alkohol und keine Drogen. Die Insel ist voller Kameras und soll ein „Spiel“ der Jugendlichen filmen. Es gibt elf gejagte und einen „Mörder“ welcher die anderen fangen muss und in ein Versteck bringen soll.

    Anfangs läuft alles gut bis zu einer Nacht in der einige verschwinden. Auf der Suche nach den verschwundenen finden sie die Leiche von einen ihrer Mitspieler. Voller Angst und mit vielen Fragen machen sich die übrig gebliebenen Jugendlichen auf die Suche nach Antworten.

    Also ich fand das Buch sehr interessant und auch sehr spannend. Das Ende ist wirklich sehr überraschend und gut gelungen. Die Charaktere waren sehr individuell und das fand ich gut.
    Eher schlecht fand ich das so typische Klischees auch dabei waren wie: Die blonde Zicke(Darling), die verschlossene Protagonistin(Vera) welche sich mit der eher fröhlichen(Elfe) anfreundet und sich in einen ruhigen, ausgeglichenen(Solo) typen verliebt.
    Alles in allem würde ich das Buch weiterempfehlen.

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