Das dunkle Lied des Todes von Bjarne Reuter

Pemba – ein Segelschiff, das in einem Unwetter gesunken ist. Pemba – ein altes Haus am Meer, dessen Besitzer bei dem Schiffsunglück ums Leben kam und nun im Keller des Hauses begraben liegt. Das Haus, in dem die Musikklasse von Frau Bergmann einige Tage verbringt. Ein Ort des Schreckens: Geräusche wie von knatternden Segeln, ständig tropfende Wasserhähne und ein seltsames Becken mit blubberndem schwarzem Wasser im Keller – das Haus scheint sich zu bewegen wie ein altes Schiff. Auf fatale Weise verbinden sich die Schicksale der Jugendlichen mit dem des ehemaligen Hausbesitzers – und dann zieht ein Orkan auf …

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2 Kommentare zu “Das dunkle Lied des Todes von Bjarne Reuter

  1. Das Buch „Das dunkle Lied des Todes“ ist ein sehr interessantes Buch. Das Buch wurde von Bjarne Reuter geschrieben. Es handelt von einer sehr begabten Musikklasse die mit ihrer Lehrerin Eva Bergmann eine Projektwoche im Haus Pemba planen. Eva Bergmann fällt auf, dass die Gegend sehr merkwürdig ist. Das kleine Geschäft, das alles hat, was sie braucht. Die Frau, die sie im Haus erwartet.Das Haus gehörte mal den Brüdern, die mit dem Schiff Pemba untergegangen sind. Auf dem Schiff waren 13 Personen alle verloren ihr Leben. Im Haus befinden sich ein paar Sachen, die vom Schiff übrig geblieben sind und eine davon ist eine Sparbüchse in der zwei Schüler eine Liste der Passagiere von der Pemba finden. Von diesem Moment beginnt es für Eva etwas komisch zu werden. Wie es der Zufall so will, sind sie auch 13 Personen. 11 Schüler und 2 Lehrer. Sie fühlt auch, dass das Haus sich bewegt und manchmal hört sie das Geräusch der Segel. Zwei ihrer Schülerinnen sagen ihr dann auch, dass sie gesehen haben, wie ein Stift von einem Ende zum anderen rollte. Eva fällt auch auf, dass die Schüler etwas von ihr verbergen. Dann kommt die verstorbene Lehrerin der Schüler ins Spiel. Manche Schüler wollten die Projektwoche abbrechen und nach Hause fahren, doch Eva wollte das Geheimnis des Hauses klären.
    Das Ende des Buches ist sehr sehr sehr spannend.
    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich würde es jedem empfehlen.

  2. „Das Dunkle Lied des Todes“ wurde von Bjarne Reuter geschrieben. Diese Geschichte beruht auf einer wahren Begebenheit, die aber bis heute äußerst mysteriös geblieben ist. Niemand hat jemals erklären können, was genau passiert ist, warum es passiert ist oder wie es passiert ist. Das ist eine Geschichte über eine Klasse der Mozartschule, die ursprünglich aus fünf Villen bestand, die 1962 zu einer Privatschule für musikalisch besonders begabte Kinder umgebaut wurde. Diese Schule war für eine kleine Elite aus den leistungsstärksten und ehrgeizigsten Schülerinnen und Schülern gebaut. Eva Bergman ist ein neuer Klassenvorstand von einer kleinen Klasse, die aus elf Schülern besteht. Der alte Klassenvorstand Maria Wagner ist vor zwei Jahren gestorben.
    Die Klasse besteht aus vier Mädels und sieben Burschen. Franz Malbeck ist ein ehrgeiziger, dunkelhaariger Junge. Seine Eltern halten ihn für ein gottbegnadetes Talent, und das ist er vielleicht auch, aber nicht auf der Geige. Er hat in der Gruppe viel zu sagen. Einige fürchten sich geradezu vor ihm. Gustav ist der schmächtige Junge. Er ist ein schwacher, aber lieber Junge, der ein wenig neurotisch ist. Julius Blumendorf ist der Eigenartigste unter ihnen. Er ist ein witziger Typ, redet ununterbrochen und ist der klassische Prügelknabe. Aber er ist klug und wehleidig. Die Zwillinge Johan und Filip sind fleißig und umgänglich, aber haben keine Ambitionen, was das Konservatorium angeht. Die Zwillinge stehen mehr auf Sport und dass sie auf die Mozartschule gehen, liegt vor allem an ihren Eltern. Vibe und Tineke sind Busenfreundinnen. Haben nur Klamotten, Jungs und Partys im Kopf. Vanessa, der fromme Engel, ein Unikum an der Violine, ein Muster an Tugend und eine Einzelgängerin. Die geborene Solistin. Anders ist der Klügste von allen. Er ist sehr ruhig. Thomas ist sein bester Freund. Seltsamer Junge. Er übt Tag und Nacht. Betty Matson ist das schwarze Schaf der Klasse. Sie ist aber ein kluges Mädchen.
    Die Schüler Eva und Lars Emil Bromsen-der Sport und Schlagzeug Lehrer, fahren auf die Klassenreise in ein altes Haus namens „Pemba“. Das Haus wurde für zwei Zwillingsbrüder gebaut, die 1934 Sansibar verlassen hatten, wo sie mehrere Plantagen besaßen. Sie wollten ihr Leben zu Hause in Dänemark beenden. Dieses Haus heißt nach der Insel, die nördlich von Sansibar liegt, Pemba.
    Die Zwillinge und noch elf Menschen, mit denen sie zusammen auf einem Schiff gefahren sind, sind verschwunden. Niemand fand ihre Leichen. Alles was in das Haus kam, waren die persönlichen Sachen von den verschwundenen Menschen.
    Wenn die Klasse in diesem Haus ist, passieren viele komische Sachen, die man nicht erklären kann. Eines Tages kommt der Orkan und das Haus wird voll mit Wasser gefüllt, als ob es unter Wasser gehen würde. An dem Tag ist die Klasse, wie die Menschen von dem Schiff, verschwunden. Bei den Aufräumungsarbeiten nach dem Orkan wurde Betty Matsons Tagebuch gefunden und von den elf Schülerinnen und Schülern und von den beiden Lehrkräften fehlt jegliche Spur.

    Ich persönlich finde das Buch spannend und interessant. Mir hat es sehr gefallen. Ich verstehe nur nicht, ob dieses Buch wirklich auf einer wahren Geschichte beruht. Wenn es wirklich so ist, dann finde ich diese Geschichte wirklich mysteriös. Das Einzige, was mir nicht so gut gefallen hat, ist das Ende. Es gibt keine Erklärung zu dieser ganze Geschichte und das fand ich sehr schlecht. Das Ende hat mich genervt und ich wurde ein bisschen enttäuscht. Aber im allgemeinen fand ich das Buch gut.

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