Playground von 50 Cent

Du kannst es schaffen! Der 13-jährige Burton ist alles andere als cool: schwarz, dick, ein totaler Außenseiter. Er hasst die Schule, die trost­lose New Yorker Vorstadt, seine kaputte Familie, und er hasst seinen Spitznamen: Butterball. Als er einen Mitschüler brutal verprügelt, gewinnt er kurz­zeitig den Respekt einer Straßengang. Dafür droht jetzt der Schulverweis. Außerdem verdonnert die Schule Butterball zu einer Gesprächstherapie. Doch er denkt gar nicht daran, sich der Psychologin Liz zu öffnen. Denn er hatte gute Gründe für die Tat. Und ­manche Ereignisse kann man eben nicht erzählen … Manche Geschichten dagegen muss man erzählen. Butterballs Schicksal ist eine davon.

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9 Kommentare zu “Playground von 50 Cent

  1. In dem Roman „Playground“, der von Rainer Schmidt übersetzt wurde, geht es um einen Jugendlichen namens Burton der in der Schule auch Butterball genannt wird. Burton oder „Butterball“ ist eigentlich ein zurückhaltender Junge, der sich aber nach einer Auseinandersetzung mit seinem Klassenkameraden Marcel für kurze Zeit sehr viel Respekt von seinen Mitschülern bekommt, durch die Aktion wurde er sogar in eine „Crew“ aufgenommen. Burton lebt mit seiner Mutter anfangs alleine, doch im Laufe der Geschichte mit einer anderen Frau in einer etwas abgelegenen Gegend in New York, sein Vater hingegen wohnt in der Stadt, den er gelegentlich zweimal die Woche besucht. Seit der Schlägerei am Schulhof muss Burton eine Psychologin regelmäßig besuchen, die er aber nicht an sich ranlässt sondern einfach nur desinteressiert die Fragen beantwortet oder sogar schweigt. Sein Vater unterstützt sogar die aggressive und die Schläger Seite von Burton und erzählt ihm, dass ein Mann machen muss was ein Mann macht. In Butterballs Klasse geht ein Mädchen Namens Mia, für die er sich etwas mehr interessiert als für andere Mädchen. Nachdem Butterball auf der Geburtstagsfeier von Mia eingeladen wurde, manipulierten die Mitglieder der Straßengang Butterballs Gewissen indem sie Ihm reinredeten, das ein Mädchenschwarm „ Terrance“ sich an Mia ranmachen möchte und ihm eine Lektion erteilen solle. Dies aber gelingt ihm nicht und wurde wieder der Loser der gesamten Schule. Nach dem Debakel änderte er sein komplettes Leben, er öffnete sich der Psychologin Liz, welche sein Talent für Filme entdeckte und Ihm letzten Endes in eine Schule mit dem Schwerpunkt Film und Fotografie angemeldet hat. Burton hat eingesehen, dass die Auseinandersetzung mit seinem Kollegen Marcel unnötig war, da es nur ein Missverständnis war und dass Gewalt keine Lösung für alles ist. Das Buch wurde aus der Sicht von Burton geschrieben.
    Burton: Ist sehr zurückhaltend und hat aufgrund seines Übergewichtes kein Selbstvertrauen. Er ließ sich sehr leicht Sachen einreden, nachdem er sich mit Marcel geprügelt hatte, da er sich vor den anderen Beweisen wollte.
    Mutter: Arbeitet als Krankenpfleger, doch macht eine Ausbildung zur Krankenschwester, wegen der Ausbildung kommt Burton an letzter Stelle. Während der Geschichte, stellt sich es heraus, dass sie Lesbisch ist, und ihre Freundin bei Burton und ihr einzieht.
    Vater: Arbeitet sehr schwer, versucht immer ein schöner Wochenende mit seinem Sohn zu verbringen, falls es möglich ist. Nach der Trennung mit seiner Frau, hat er keine Lust mehr auf Feste Beziehungen und trifft sich ab und zu mit verschiedenen Frauen

    Ich finde, dass das Buch wie jedes andere ist, ich bin nur überrascht, dass Curtis Jackson „50 Cent“ so etwas schreibt. Ich hab mir ehrlich gesagt etwas anderes vorgestellt, aber die Veränderungen im Laufe der Geschichte, von Burton gefällt mir sehr gut. Doch vom Schreibstil ist es wie jedes andere Buch, welches ich gelesen habe.

  2. Der Roman 50 Cent Playground wurde von Rainer Schmidt übersetzt. In dem Buch geht es um einen Jungen namens Burton, der allerdings Butterball genannt werden will. Burton ist ein schwarzer übergewichtiger Junge, der bei seiner Mutter lebt, die viele Schichten im Krankenhaus übernehmen muss und daher sehr wenig Zeit für ihren Sohn Burton hat. Evelyn ist eine Freundin von Burtons Mutter, Butterball kann sie allerdings nicht sehr leiden. Mit der Zeit ändert sich das Verhältnis zwischen Evelyn und Burton positiv. Schließlich ziehen seine Mutter und Evelyn zusammen. Sein Vater und seine Mutter leben getrennt voneinander. Der Vater von Butterball muss den Lebensunterhalt für Butterballs Mutter zahlen und er kann Butterballs Mutter nicht besonders leiden. Burton ist ein Außenseiter auf seiner Schule bis zu den Augenblick wo er einen Streber Maurice übel zusammenschlägt. Nach dieser Schlägerei muss Butterball zu einer Therapeutin jeden Montag und Freitag. Nia ist ein nettes Mädchen an der Schule für das sich Burton sehr interessiert. Allerdings steht sie nicht auf Schlägereien und deswegen ist sie sauer auf Burton, weil er Maurice zusammengeschlagen hat. Durch diese Aktion erlangt allerdings Burton eine Menge Respekt von seinen Mitschülern. Ein paar Tage später schmeißt Nia eine Party, wo Butterball eingeladen ist. Andre, Darell sagen Burton, dass ein Junge namens Terrence auf der Party ist. Terrence hat Darell seine Freundin ausgespannt und deswegen soll Burton Terrence eine Lektion erteilen. Als sie auf Nia´s Party sind will Burton Terrence zuerst nicht schlagen, aber seine Freunde drängen ihn zu der Tat. Als Butterball zu Terrence geht und ihn schlagen will, bekommt er selber eine Abreibung. In den nächsten Tagen ist er in der Schule wieder ein Loser und wird wie Dreck behandelt. Nia ist sehr wütend auf Burton und redet kein Wort mehr mit ihm. Mit der Zeit heilen seine Wunden und er findet Interesse an der Filmbranche. Eines Tages hilft er einem jüngeren, Kind das von einem größeren gemeinen Kind bedroht wird. Mit der Zeit versteht Burton, dass seine Taten sehr falsch waren. Nia verzeiht ihm mit der Zeit und am Ende werden sie gute Freunde. Da Liz sieht das Burton sehr an Filmerzeugung interessiert ist ,rät sie ihm zu einer Kunstschule Er bewirbt sich am Schluss an einer Künstlerschule in der Innenstadt. Liz seine Therapeutin wünscht Burton viel Glück für sein restliches Leben. Am Ende geht er mit seiner Mutter und Evelyn Essen und trifft dabei Nia. Nia und Burton werden gute Freunde und freune sich schon auf einen heißen Sommer.

    Ich finde das Buch war am Anfang ziemlich langweilig, aber mit der Zeit habe ich das Buch sehr gerne gelesen. Es ist ein spannender Roman, der mir sehr gut gefällt. Ich kann dieses Buch nur weiterempfelen.

  3. Das Buch „50 Cent Playground“ ist ein Roman, welcher von Curtis Jackson (50 Cent) geschrieben worden ist. Der Roman wurde von Rainer Schmidt ins Deutsche übersetzt.
    Die Geschichte geht über den 13-jährigen Burton aus Garden City. Seine Mutter und Evelyn (die beste Freundin von Burtons Mutter) nennt ihn Burton, aber ansonsten wird er von alle anderen nur Butterball genannt. Seine Mutter trennte sich von seinem Vater. Der Vater kämpfte um sie, doch sie wollte einen „neuen Anfang“ mit Butterball starten. Sein Vater wohnt in New York City, wo Burton ihn jedes Wochenende besuchen darf. Butterball ist ein schwarzer, dicker Junge, der nur sehr wenige und richtige Freunde hat. Seine Freunde sind Nia (Burton hat interesse an Nia gefunden) und Maurice (ein Streber mit reichen Eltern). Nia ist eine nette und liebenswürdige Person und Maurice ist so ein Typ, der alles kommentieren muss und denkt, dass er dafür belohnt wird. Eines Tages wurde Butterball von Maurice eingeladen zu sich nach Hause zu gehen. Burton sah sofort, als sie die Straße entlang gingen, wo Maurice wohnte, dass seine Eltern reich sein müssen, um sich ein Haus in dieser Gegend leisten zu können. Doch eines Tages hat Butterball Gerüchte über seine Mutter gehört, die angeblich Maurice zur Welt gebracht hat. Es war alles zu viel für den Jungen, deshalb nahm Burton eines Tages eine Socke mit dicken Batterien mit zur Schule, um sich ein bisschen Respekt zu verschaffen. In der Pause schlug er Maurice zu Boden, doch der dicke Junge wurde sofort nach den ersten paar Schlägen von den Lehrern zurück gehalten. Jeder der Anwesenden war begeistert, was Burton gemacht hat, außer Nia, Nia war enttäuscht von Butterballs Handeln. Nach einer Zeit lang beruhigte sich Nia. Burton bekam seit dem Tag auch neue Freunde wie Andre und seine „Gang“ und er bekam auch eine Therapeutin Namens Liz. Liz´s Büro stank und sah auch nicht gut aus, Liz sah auch nicht anders aus. Nia hatte geplant eine Party zu veranstalten, alle haben sofort von Nias Party gehört. Andre hatte Butterball über Terence erzählt, der auch zur Party ging. Terence war ein großer Kerl, der ein gutes Aussehen hatte. Andre drängte Butterball, ihn ein paar Manieren beizubringen. An dem Tag, als die Party startete, gab ihn einer aus der Gang Burton eine Socke mit extra großen Batterien. Er nahm sie an sich und zielte auf das Gesicht von Terence, doch Terence wich aus und er und seine Freunde schlugen auf ihn ein.
    Natürlich bereute Butterball sein Handeln. Kurze Zeit später verlor er seinen aufgebauten Respekt und war wieder ein niemand.
    Nia hat es ihm dieses mal auch verziehen. Ein paar Tage später hat Burton erfahren, dass Maurice damals keine Geschichten über seine Mutter erzählt hatte. Daraufhin tat ihm alles leid was er getan hatte. Er versuchte sich zu ändern und ein besseres Leben zu führen.

    Ich fand das Buch ziemlich langweilig, doch es hatte auch ein paar gute Stellen. Aber ich würde dieses Buch nicht weiterempfehlen.
    Ich denke auch, dass die populäre Menschen (nur Musiker) keine Autoren sein sollen, denn meistens schreiben sie keine erfolgreichen Bücher, die auch meistens auch keinen interessanten Inhalt haben.

  4. Der kleine übergewichtige Burton ( aka Butterball) ist in diesen Buch ein Außenseiter, der sich normalerweise in der Schule ganz rational verhält, fällt nie wirklich auf und deswegen betrachtete er sich selbst als ein „nobody“ . Er behauptete, dass ein Schüler Maurice Blödsinn über ihn erzählt und verpasste ihm eine gewaltige Abreibung. Deswegen wird er zu einer Therapeutin verdonnert. Er bleibt ihr gegenüber doch verschlossen und nimmt nichts, was sie sagt, wirklich ernst. Er kommt durch die Aktion mit Maurice in in eine Art Gang, die keinen guten Einfluss auf ihn ausüben. Als er erkennt, dass ihm seine „Freunde“ nicht helfen und ihn nur anstacheln schlechtes zu tun, öffnete er sich seiner Therapeutin und erzählt ihr von seinen Leidenschaften. Er ändert sein Leben komplett und macht alles Menschenmögliche, um das Jahr zu schaffen. Er meldet sich für den Schwerpunkt Fotografie und Film an.

    Ich mag Burton sehr, da er einen Teil von uns allen darstellt. Er sagt einfach was sich jeder andere Mensch denkt, er spricht es nur aus. Sein Verhalten ist teilweise extrem dumm und kindisch.

    Das Buch ist ganz gut für einen Nichtleser wie mich, trotzdem habe ich das Gefühl, dass Leute das Buch nur kaufen, weil es Curtis Jackson (50 Cent) geschrieben hat.
    Ein gutes Beispiel ist die Vorderseite des Buches, kleiner Titel, Riesen Autor. In dem Fall kauft man es für den Autor, nicht um die Geschichte selbst. Aber man sollte ein Buch nicht nach dem Einband beurteilen.

  5. ich finde, dass es kein schlechtes Buch ist. Es ist zwar relativ einfach geschrieben, aber ich finde es ok, dadurch ich nicht gerne lese!!

    Burton/ Buterball ist die Hauptperson, er ist ein etwas dickerer und schüchtener Junge, der wenige bzw. keine Freunde hat. Er hat ein auseinandersetzung mit Maurice, weil Burton denk, dass Maurice schlecht über ihn redet. Nach´dem Vorfall muss er zu einer Psychaterin und er kommt in eine ‚Gang‘ die aus ein paar Dunkelhäutigen Jungs entsteht. Diese machen viele Probleme, sie stiften ihn an wen zu schlagen (Terrance-Mädchenschwarm), weil er angeblich Burtons schwarm Nia anmacht, das stimmt aber nicht, darauf wird Burton verprügelt und macht sich zum Affen! Danach öffnet er sich seiner Psychaterin und erzählt ihr alles über sein Leben, diese findet seine stärken und zwar für Filme und Fotografie, sie schaffst es ihn in eine Schule zu bringen, in welcher der Schwerpunkt bei Filme und Fotografie liegt!

  6. Das Buch 50 Cent Playground wurde von Rainer Schmidt ins Deutsche übersetzt, wurde allerdings von Curtis Jackson geschrieben der 50 Jahre alt ist. Im Buch geht es um einen Jungen der dreizehn Jahre alt ist , nicht sehr coll und beliebt ist und den Namen Burton trägt. Er lebt in Garden City. Er will allerdings Butterball genannt werden. Burton hat schwarze Hautfarbe und ist Übergewichtig. Er lebt bei seiner Mutter, die allerdings sehr viele Schichten im Krankenhaus übernehmen muss und daher den Burton sehr wenig bis gar nicht sieht und sie hat fast überhaupt keine Zeit für ihn. Evelyn , die als ein Charakter im Buch auch vorkommt, ist eine Freundin von Burtons Mutter und nennt Butterball Burton , doch Butterball (Burton) kann sie allerdings nicht sehr leiden. Nach einiger Zeit kommt es bei dem Verständnis zwischen Evelyn und Burton sehr ruhig und freundlich zu. Nach einiger Zeit ziehen Burton’s Mutter und Evelyn zusammen in ein Haus ein. Die Eltern vom 13 jährigen Burton sind getrennt und leben sehr weit weg voneinander. Burton’s Vater muss den Lebensunterhalt und einige Kosten für Butterballs Mutter zahlen und übernehmen. Er ist nicht sehr erfreut darüber und er kann Butterballs Mutter nicht besonders leiden bzw er hasst sie. Burton (Butterball) ist eher ein Außenseiter auf seiner Schule bis zu dem Zeitpunkt wo er einen Streber Maurice übel zusammenschlägt und verprügelt bis zum geht nicht mehr. Er war dann mehr beliebt, doch nach dieser Schlägerei muss Burton zu einer Therapeutin und zwar jeden Montag und Freitag. Nia – ein nettes Mädchen an der Schule für das sich Burton sehr interessiert will allerdings nichts von Burton, weil sie nicht auf Schlägereien steht und deswegen auch sauer auf Burton ist, weil er Maurice zusammengeschlagen hat. Doch Burton erlangt allerdings eine Menge Freundlichkeit, Respekt und ein tolles Image an der Schule von seinen Mitschülern nach dieser Schlägerei. Nach einiger Zeit schmeißt dann Nia eine Homeparty, wo Burton auch eingeladen ist. Es kommt zu einer Schlägerei zwischen einem Terrance und eben Burton , weil Terrance dem Freund von Burton (Darell) die Freundin ausgespannt hat, die aber sehr bitter zu gunsten von Terrance endet , da Burton eine saftige Abreibung bekommt. Nia allerdings war sehr wütend und brach den Kontakt zu Burton ab Nach einiger Zeit findet er seine Liebe zur Filmbranche und er vergiesst Nia. Er hilft sogar einem Jungen, der von einem größeren gemeinem Kind bedroht wird. Einige Zeit später, entschuldigte sich Burton noch einmal bei Nia und verstand dass er viele Fehler gemacht hat bei ihr , und sie verzeiht ihm und sie werden sehr gute Freunde. Liz (Therapeutin von Burton) sieht das Burton sehr an Regieführung und Erzeugen von Filmen interessiert ist ,und daher gibt sie ihm einige Ratschläge und sogar den Rat zu einer Kunstschule zu gehen und sich dort zu bewerben. Dann bewirbt er sich für eine Künstlerschule in der Innenstadt von Garden City. Liz wünscht dann Burton von ganzen Herzen und mit viel Liebe, viel Glück für sein Leben weiterhin und für die Künstlerschule. Am Ende geht er Essen mit Evelyn und seiner Mutter und bereden wichtige Dinge und Burton trifft dabei Nia. Sie reden und können es kaum abwarten bis zu dem heißen Sommer.

    Das Buch war am Anfang nicht sehr spannend, doch nach einiger Zeit habe ich das Buch sehr gerne gelesen und auch in der Hand gehalten, obwohl ich andere Dinge hätte tun können. Das Buch ist sehr interessant und auch sehr weiterzuempfehlen. Ich habe es sehr genossen , dieses Buch zu lesen und ich glaub andere Leute würden es auch genießen dieses Buch zu lesen.

  7. Das Buch „50 Cent Playground“, hat ürsprünglich Curtis Jackson geschrieben, wurde allerdings von Rainer Schmidt ins Deutsche übersetzt.
    Curtis Jackson wird in einem der heruntergekommensten Stadtteile New Yorks als Sohn einer 15-jährigen Crack-dealerin geboren. Mit seiner Mutter lebt er in ärmlichsten Verhältnissen – sie wird umgebracht, als Curtis acht Jahre alt ist. Mit zwölf beginnt er seine Dealer-Karriere, im Alter von 25 Jahren überlebt er nur knapp einen Mordanschlag. Doch seine Leidenschaft für Musik verschafft ihm die Chance auf ein besseres Leben. Heute wird er unter seinem Künstlernamen „50 Cent“ als einer der erfolgreichsten Rapmusiker weltweit gefeiert.

    In diesem Buch, geht es um einen 13-jährigen Jungen namens Burton. Er ist ein „schwarzer“, dicker Junge, der nicht besonders beliebt in seiner Schule ist und eher als „Butterball“ bekannt ist.
    Die Geschichte spielt sich in Garden City ab, eine Kleinstadt in New York.
    Burton’s Eltern sind geschieden, daher lebt er bei seiner Mutter mit Evelyn (die beste Freundin seiner Mutter). Beide nennen ihn aber Burton. Sein Vater wohnt in New York City, deswegen muss er jedes Wochenende ständig herumpendeln. Außerdem muss er sich an den Lebensunterhalt für Butterball beteiligen.
    Burton ist ein Außenseiter seiner Schule, bis er Maurice mit einer Socke, die mit Batterien gefüllt war ins Gesicht schlug. Am Anfang wusste man nur, dass Butterball behauptete, dass Maurice schlechtes über ihn erzählt hatte und er deswegen büßen musste.
    Nach dieser Aktion wurde Butterball beliebt und schloss sich einer Gang an. Er wurde aber zu einer Therapeutin geschickt namens Liz. Er musste jeden Montag und Freitag zu ihr hingehen.
    Er verstand Anfangs nicht, womit Liz ihm helfen könnte und was er überhaupt bei ihr verloren hätte. Die ganze Zeit regte er sich über Dinge auf, die wirklich unnötig waren, wie z. B.: wie hässlich Liz sei oder das grässliche Bild dass er immer anstarrte.
    Er bleibt ihr gegenüber sehr verschlossen und nimmt nichts ernst.
    Irgendwann merkte er, dass seine „Freunde“ nur schlechtes wollten. Auf Nia’s Party stiften die Jungs Butterball an Terrance zu schlagen. Terrance ist als Mädchenschwarm bekannt. Er hat dem Freund von Burton (Darell) die Freundin ausgespannt und machte sich angeblich an Burtons schwarm Nia ran. Darauf wurde Burton sehr wütend und wollte ihn wie Maurice mit der Socke voller Batterien schlagen. Er verfehlte sein Gesicht und fiel zu Boden. Daraufhin verprügelten Terrance‘ Freunde Burton. Nia wollte nach diesem Vorfall gar nichts mehr von Butterball hören und brach den Kontakt ab.
    Eines Tages hilft er dem Nachbars jungen, das von älteren Jungs bedroht wird. Mit der Zeit versteht Burton, dass sein Verhalten nicht sehr vorteilhaft war. Nia verzeiht ihm mit der Zeit und am Ende werden sie gute Freunde.
    Er bekam einen neuen Laptop, womit er seine Videos endlich problemlos bearbeiten konnte.
    Butterball bewirbte sich für eine Schule für darstellende und bildende Kunst in Cunningham und Liz (Schulpsychologin) half ihm bei der Bewerbung. Er wollte von Liz nicht mehr Butterball genannt werden, sondern Burton.

    Meiner Meinung nach, war das Buch am Anfang noch ganz in Ordnung, doch wenn man danach mittlerweile weiß, um was es eigentlich wirklich geht, dann ist es nicht mehr so spannend. Man konnte sich zwar sehr gut in Butterball hineinversetzten aber einen Hintergedanken hat man nicht wirklich.
    Das Buch würde ich aber weiterempfehlen, weil es sehr einfach zu lesen ist und man auch relativ schnell damit fertig wird.

  8. Das Buch „Playground“ wurde von dem Sänger 50Cent geschrieben und von Rainer Schmidt ins Deutsche übersetzt.
    Der 13-Jähriger Burton war immer ein Außenseiter. Er lebte mit seiner Mutter alleine. Er hatte einen Freund namens Maurice brutal geschlagen, weil er geglaubt hat dass er über ihm geredet hat. Burton wurde eine Woche von der Schule suspendiert und musste zwei Mal in der Woche zu Liz die Psychologien gehen. Am Anfang wo er immer bei Liz war, hatte es ihm nicht gefallen, aber mit der Zeit verstand er sich mit ihr und musste dann immer Einmal in der Woche gehen. Er kennt ein nettes Mädchen namens Nia und sie war immer nett zu ihm. Er erzählte Liz, dass Nia eine Party bei ihrer Tante macht, wegen ihren Geburtstag. Nach der Suspendierung hat Andres´Gang angeboten das Burton zu ihnen setzt. Fast jedes Wochenende oder wenn seine Mutter arbeiten muss ist er bei seinem Vater und immer wenn er bei seinem Vater ist, gingen sie immer ins Kino. An einem Nachmittag nach der Schule nahm Andres Burton zum Schulhof mit. Auf der Party von Nia kommt Terrence, der sich an Bobbie´s Freundin rangemacht hat und jetzt will er an Nia und Burton und die Jungs wollen ihn schlagen. An einem Wochenende gingen Burton und sein Vater ins Geschäft Atmos und stahlen teure Nike Schuhe, die Burton haben wollte. Seine Freunde haben die Schuhe gefallen. Ein Tag vor der Party bat Nia, dass Burton alles im Auge zu behalten auf der Party, damit nichts außer Kontrolle gerät. Auf der Party wollte er Terrence mit Batterie in Socken schlagen, aber er hat es nicht geschafft. Burton lag, dann auf dem Boden, die Freunde von Terrence schlugen auf ihn. Die Freundin von Burtons Mutter hat Burton gesagt, dass Evelyn zu ihnen einzieht. Evelyn hat nach einer Zeit einen neuen Laptop für Burton gekauft, wo er seine Filme bearbeiten konnte. Er hat einen Film namens S.v.S. mit einen Nachbarn namens Malik bearbeitet. Liz hat fürs nächste Jahr eine Magnetschule für Burton angeboten. Die Schule hat ihm sehr gefallen und bekam von Liz Bewerbungsunterlagen von der Schule. Seine Mutter, Evelyn und sein Vater waren damit einverstanden, dass er dort hingehen darf. Burton gab Liz die DVD von dem Film und die fertigen Bewerbungsunterlagen. Burton dankte Liz sehr und versprach ihr, sie zu jeden Film einzuladen.

    Die Geschichte war am Anfang nicht sehr spannend und interessant, aber mit der Zeit habe ich immer weiter gelesen bis die Geschichte zu Ende war. Es war sehr spannend und ich würde es gerne an die anderen weiterzuempfehlen. Die anderen die es noch lesen werden, werden ihnen die Geschichte auch sehr gefallen.

  9. Das Buch ist gut und einfach geschrieben, ich persöhnlich konnte es mir bildlich vorstellen.

    Man merkt das Liz „Butterball“ eigentlich sehr geholfen hat und es tat ihm auch gut ab und zu bei ihr zu sein und über die eigenen Probleme zu reden, auch wenn er ab und zu ungewollt da hin ging, trotzdem hatte es einige Vorteile für ihn. Das Buch hat eigentlich keine sehr aufregenden Punkte über die man viel nach denken müsste. Es zeigt einfach das man niemals ein Vorurteil treffen sollte, denn es hat sich herausgestellt das Maurice unschuldig war, im Endeffekt tat es ihm leid, doch er konnte es nicht mehr ändern. Das schlimmste daran war ja eigentlich das es kein normaler Faustschlag oder so war, sondern das er Socken mit Batterien darin gehabt hatte, womit er auf sein Mund einschlug. Etwas was danach genau so nicht in Ordnung war, war das er auf die Party ging um bisschen beliebter zu werden, was ihm eigentlich sein Vater sogar eingeredet hat, das er es machen soll.

    Meiner Meinung nach war das Buch in ordnung auch wenn es kein richtigen Höhepunkt hatte. Es war nicht so spannend wie ich es mir Vorgestellt hatte.

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