Der kleine Hobbit von J.R.R. Tolkien

Vorbei ist es mit dem beschaulichen Leben von Bilbo Beutlin, seit er sich auf ein Abenteuer eingelassen hat, das Hobbitvorstellungen bei Weitem übersteigt. Nicht nur, dass er sich auf eine Reise von der Dauer eines Jahres begibt, die ihn quer durch Mittelerde führen wird, er lässt sich auch vom Zwergenkönig als Meisterdieb unter Vertrag nehmen und verpflichtet sich, den Zwergen bei der Rückgewinnung ihres geraubten Schatzes zu helfen. Auf seiner abenteuerlichen Reise gelangt Bilbo in den Besitz des Ringes, den er später an seinen Neffen Frodo weitergibt – die Grundlage für die legendäre Trilogie um den »Einen Ring«.

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Ein Kommentar zu “Der kleine Hobbit von J.R.R. Tolkien

  1. Buchkritik: „Der kleine Hobbit“

    John Ronald Reuel Tolkien oder auch auch abgekürzt J.J.R. Tolkien wurde am 03.02.1892 in Bloemfontein, Orange-Freistaat geboren und ist am 02.09.1973 in Bournemouth, England gestorben. Er war ein britischer Schriftsteller und Philologe. Seine „Herr der Ringe Bücher“ gehören zu den besten Fantasybücher des 20. Jahrhunderts.

    Bilbo Beutlin wird, als er gerade 50 Jahre alt wird, von Gandalf, dem Zauberer, mitten in ein Abenteuer hinein geworfen. Als Meisterdiebe gehen mit ihm die dreizehn Zwerge Balin, Dwalin, Kili, Fili, Dori, Nori, Ori, Oin, Gloin, Bifur, Bofur, Bombur und Thorin Eichenschild auf die Reise. Bilbos Auftrag ist es, den Schatz des Einsamen Berges, den der Drache Smaug bewacht, zu stehlen. So brechen die Zwerge, Bilbo und Gandalf von Hobbingen auf und machen sich auf den Weg zum Nebelgebirge und weiter in den Osten.

    Eines Abends kommen die Zwerge und Bilbo in eine heikle Situation. Drei Trolle nehmen sie gefangen und streiten bald darum, wie man sie denn wohl am Besten zubereiten soll. Einzig durch Gandalfs Einschreiten können sie schließlich entkommen. Der Zauberer schafft es, dass die Trolle sich so lange streiten bis die Sonne aufgeht und sie schließlich durch das Sonnenlicht zu Stein erstarren.

    Daraufhin geht es für die Gruppe nach Bruchtal, in das Haus von Elrond dem Halbelben. Von dort brechen sie zum Gang über das Nebelgebirge auf. Doch dauert es nicht lange und sie stecken wieder in der Klemme und werden von Orks in eine Höhle unter den Berg verschleppt, nur Bilbo kann durch Zufall entkommen. Der Hobbit irrt lange in der Dunkelheit unter den Bergen umher und findet zufällig einen kleinen, goldenen Ring. Schließlich gelangt er zu einem See tief unter dem Gebirge und trifft auf das Geschöpf Gollum.

    Dieser sieht in Bilbo eine leckere Mahlzeit und spielt ein Ratespiel mit ihm, wie es bei vielen Völkern üblich ist.

    Wer wissen möchte, ob Bilbo das Ratespiel gewinnt oder ob er zum Festessen von Gollum wird, müsst ihr selber herausfinden.

    Ich habe mit Absicht keine Charaktervorstellung in dieser Kritik geschrieben, da eine Vorstellung bei der hohen Anzahl an Charakteren sehr aufwendig wäre. Außerdem beschreibt J.J.R. Tolkien seine Charaktere sehr genau und gibt ihnen daher auch sehr viel Tiefe.

    Für mich gehört der kleine Hobbit in jedes Bücherregal. Der Roman liest sich wie eine wunderbare Geschichte, die uns unser Opa oder unsere Oma am Kaminfeuer erzählt. J.J.R Tolkien schafft es wirklich Welten zu erschaffen, in denen man sich stundenlang verlieren kann. Der kleine Hobbit ist ein Klassiker der Jugendbuchliteratur. Das Buch kommt nicht ganz an die „Herr der Ringe“ Bücher heran. Trotzdem reicht es für die höchst Bewertung 😉

    Das Buch bekommt von mir 10 von 10 Punkten.

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