Tschick von Wolfgang Herrndorf

„Ich muss dir ein Geheimnis verraten“, sagte ich. „Ich bin der größte Feigling unter der Sonne. Der größte Langweiler und der größte Feigling, und jetzt können wir zu Fuß weiter. Auf einem Feldweg würd ich’s vielleicht versuchen mit dem Wagen. Aber nicht auf der Autobahn.“

Zwei Jungs. Ein geknackter Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein unbekanntes Deutschland.

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5 Kommentare zu “Tschick von Wolfgang Herrndorf

  1. „Tschick“ wurde vom 1965 geborenen Autor Wolfgang Hernndorf geschrieben und erschien erstmals 2011 in den Bücherein. Es ist ein Jugendbuch in welchem es um den 14 jährigen Maik Klingenberggeht, der zu seinem Nachteil in seiner Klasse eine unauffällige Rolle übenommen hat. Er ist in seine Mitschülerin Tatjana Cosic verliebt, diese erwidert seine Zuneigung jedoch nicht, weil Maik noch nie mit ihr gesprochen hat. Deshalb ist er gemeinsam mit den restlichen Unbeliebten nicht zu ihrer Geburtstagsfeier am Land eingeladen. Unter anderem der neue russische Mitschüler Tschichachow, den alle Tschick nennen, denn er stinkt nach Rauch und kommt jeden Tag betrunken zum Unterricht. Tschick will sich mit Maik anfreunden und kommt deshalb mit ihm mit nach Hause und sie spielen Playstation.
    Weil Maik´s Mutter Alkoholikerin ist, fährt sie, wie jede Sommerferien, in eine Entzugsklinik und weil sein Vater eine angebliche Dienstreise mit seiner Sekretärin unternimmt, ist Maik mit Tschick alleine. Es dauert nicht lange, bis ihnen die Ideen aus gehen. Deshalb fahren sie mit einem gestohlenen Auto zu Tatjana´s Party und bringen ihnen Maik´s Geschenk. Danach fahren sie mit dem selben Auto Richtung Wallachei, wo angeblich Tschick´s Onkel wohnt. Auf der Reise erleben sie viele Abenteuer. Sie treffen unter anderem einen Schützen der Nazis, der ihnen von seiner großen Liebe erzählt. Sie treffen auch ein verwahrlostes Mädchen, in das sich Maik verliebt. Danach stellt sich auch heraus, dass Tschick schwul ist. Am Ende werden Tschick und Maik beste Freunde, doch sie werden von der Polizei erwischt und Tschick muss in ein Kinderheim. Maik kommt noch mit milderen Strafen davon.
    Mir hat das Buch prinzipiell gut gefallen, es ist aber nicht durchgehend spannend.
    Daher wirkt es auch länger als es eigentlich ist. Mir gefällt auch der Schreibstil, da es geschrieben ist, als würde uns Maik persönlich seine Geschichte erzählen.

  2. Das Jugendbuch „Tschick“ wurde 1965 von dem Autor Wolfgang Herrndorf geschrieben. Es wird die Geschichte von zwei Jugendlichen, die sich aus der Schule kennen mit einem gestohlenen blauen Lada auf dem Weg in die Walachei in Rumänien machen.
    Mitten im zweiten Semester kommt ein neuer Schüler in die Klasse. Sein Name ist Andrej, aber da nicht einmal die Lehrer seinen Namen aussprechen können, wird er einfach Tschick gennant. Tschick kam vor vier Jahren nach Deutschland und lebt mit seinem Bruder zusammen. Der Ich-Erzähler, auch „Maik“ oder „Psycho“ genannt, stammt aus einer wohlsituierten, aber kaputten Familie. Seine Mutter muss regelmäßig in eine Alkoholentzugskuren-Klinik und der Vater geht jeden Sommer mit seiner Affäre Monika auf eine Geschäftsreise. Maik selber wird in der Schule als langweilig bezeichnet, hat keine Freunde und ist heimlich in seine Mitschülerin Tatjana verliebt, die auch von allen anderen umschwärmt wird.
    Ich selber habe „Tschick“ teilweise lustig und teilweise langweilig gefunden. Es hat nicht sehr viele Höhepunkte, die Ereignisse werden immer in derselben Geschwindigkeit erzählt. Tschick ist ein Roman, den man auch in fünfzig Jahren lesen kann.

  3. In dem Roman „Tschick“, der von Wolfgang Herrndorf verfasst wurde, geht es um die zwei Jugendlichen namens Maik Klingenberg und Andrej Tschichatschow, die sich in der Schule kennenlernen, aber zuerst nicht viel miteinander zu tun hatten. Erst am Beginn der Ferien bzw. in den Ferien haben sie begonnen sich regelmäßig zu treffen. Maik’s Vater war auf einer „Geschäftsreise“ und seine Mutter in der Entzugsklinik. So verbrachten sie einige Tage bei Maik vor der Playstation, bis ihnen nacheinander dumme Ideen einfielen. Begonnen hat es damit, dass sie einen Lada von einem Nachbarn gestohlen haben, um sich auf den Weg in die Walachei zu machen. Auf ihrem Trip lernten sie auch ein Mädchen namens Isa kennen, die sie auf einem Müllplatz bei der Suche nach einem Schlauch trafen. Sie waren jedoch nicht lange mit ihr unterwegs. Darauf folgten noch Unfälle und andere nicht sehr schöne Erlebnisse wie Krankenhausaufenthalte.

    Das Buch ist bis auf die ersten Seiten in der Gegenwart geschrieben und wird aus Maik’s Sicht (Ich-Sicht) erzählt.

    Maik: ist sehr zurückhaltend, ein Einzelgänger, eher unbeliebt, introvertiert, besitzt aber auch einen gewissen Humor und ist eher still.
    Tschick: ist sehr verschlossen, spricht nicht viel, ihm ist eher alles egal, er lebt ein bisschen in seiner eigenen Welt und wie sich später herausstellt auch schwul.

    Im großen und ganzen ist das Buch eigentlich lustig geschrieben, aber an manchen Stellen ziemlich langweilig zu lesen. Die Erlebnisse wurden auch nicht wirklich spannend erzählt. Mich persönlich hat dieses Buch nicht so gefesselt.

  4. In dem Buch „Tschick“, das von dem Autor Wolfgang Herndorf verfasst wurde, geht es um zwei Jugendliche, mit dem Namen Maik Klingenberg und Andrej Tschichatschow, der auch Tschick genannt wird. Die beiden Jugendlichen lernen sich in der Schule kennen. Jedoch haben sie anfangs nicht viel miteinander zu tun. Erst als die Ferien begonnen haben, treffen sie sich regelmäßig. Maik’s Vater ist auf einer „Geschäftsreisei“ und seine Mutter in der Entzugsklinik, deshalb verbrachten Maik und Tschick einige Tage bei Maik und verbachten diese vor der Playstation. Doch nach einer Zeit vielen ihnen nacheinander dumme Ideen ein. Alles begann es damit, dass sie einen Lada von einem Nachbarn gestohlen haben, um sich auf den Weg in die Walachei zu machen. Auf der Fahrt lernten sie auch ein Mädchen namens Isa kennen, die sie auf dem Müllplatz, bei der Suche nach einem Schlauch und Kanister kennenlernten. Isa war aber nicht lange mit ihnen unterwegs. Außerdem folgten darauf noch weitere Unfälle und andere Erlebnisse wie Krankenhausaufenthalte.
    Das Buch wird bis auf die ersten paar Seiten in der Gegenwart geschrieben und wird aus der Sicht von Maik erzählt.

    Maik:
    Er ist sehr zurückhaltend, ist ein Einzelgänger, in der Klasse eher unbeliebt, aber besitzt einen gewissen Humor und ist eher still.

    Tschick:
    Er ist sehr verschlossen, spricht nicht viel, lebt in seiner eigenen Welt, er lebt nach dem Motte „alle egal“ und outet sich später das er schwul ist.

    Ich finde das Buch ist eigentlich sehr lustig und teilweise spannend, jedoch gibt es paar Stellen an denen es ziemlich langweilig ist. Das was sie erlebt haben, wurde manchmal sehr lustlos dargestellt und beschrieben. Also ich selber könnte mir manche Erlebnisse nicht bildlich vorstellen. Ich würde es eher an ältere Leute weiterempfehlen nicht an Jugendliche! 

  5. Wolfgang Herrndorf, 1965 geboren, hat den Roman „Tschick“ 2010 geschrieben und dafür erhielt er im nächten Jahr den deutschen Jugendliteratur Preis.
    In dem Buch geht es um Maik Klingenberg der ein Problem mit der Liebe hat, denn in seine Klasse geht ein Mädchen Namens Tatjana. Da er aber ziemlich unsichtbar für sie und alle anderen in der Klasse ist, wird er nicht auf ihre Geburtstagsparty eingeladen. Die bedrückt ihn sehr.
    Anfangs der Sommerferien heißt es für Maik zwei Wochen langweilen, da seine Mutter in einer Klinik wegen Alkoholproblemen ist. Sein Vater macht eine Geschäftsreise.
    Doch dann kommt der neue Schüler aus seiner Klasse, Tschick, auf ihn zu. Nun hat Maik einen Freund.
    Maik ist ein zurückgezogener Mensch, der seinen Kummer gerne mal in sich hineinfrisst. Tschick zeigt ihm, dass das sehr schlecht ist, so fahren sie bei Tatjana vorbei um ihr Maiks Geschenk zu überreichen. Ja, sie fahren mit einem geklauten Lada zu ihrer Party.
    Tschick wirkte am Anfang des Buches, wie ein 14 jähriger Alkoholiker. Doch später wird erzählt, dass er viel über das Autofahren von seinen Bruder gelernt hat. Außerdem stellt sich am Ende heraus, dass er schwul ist.

    Mit dem geklauten Lada fahren sie dann auf eine Reise in den Süden, denn sie wollen einen Verwanten von Tschick besuchen. Auf dieser Fahrt passieren viele unerwartete Sachen. Sie lernen ein Mädchen Namens Isa auf einem Müllplatz kennen. Dort suchten sie nach einem Schlauch um Benzin zu klauen, da sie vergessen hatten, dass sie erst 14 waren. Es wäre hochst fragwürdig, wenn 14 jährige Jungs für einem gestohlenen Lada Benzin kaufen.

    Um erhlich zu sein, finde ich den Schreibstil von Wolfgang Herrendorf nicht so berauschend. Im Grunde sind die letzten Seiten die wichtigsten. In meinen Händen liest sich das Buch sehr langsam, da es, in meinen Augen, eine halbe Ewigkeit dauert, bis etwas Spannendes passiert. Es gibt sehr viel Hintergrundwissen über Maik und seine Gedanken.
    Auch wenn die Geschichte sich hingezogen hat, könnte ich es sicher nochmal lesen.

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