Der Kameramörder von Thomas Glavinic

„Ich wurde gebeten, alles aufzuschreiben.“ Mit diesem Satz beginnt der Ich-Erzähler seinen Bericht über ein Osterwochenende, an dem er und seine Lebensgefährtin ein befreundetes Paar in der Steiermark besuchen. Während die Medien minutiös über einen am Karfreitag geschehenen Doppelmord an zwei Kindern berichten, den der Mörder mit einer Videokamera aufgenommen haben soll, pendeln die vier Freunde zwischen Fernseher und Kartenspiel, Küche und Gesprächen hin und her. Einerseits angewidert, andererseits fasziniert und voller Lust an der Sensation kommentieren sie dabei die Handlungsweise der Medien. Draußen, in der echten Welt, wird gleichzeitig fieberhaft nach den Mörder gesucht.

Advertisements

13 Kommentare zu “Der Kameramörder von Thomas Glavinic

  1. Der Kameramörder
    Autor: Thomas Glavinic, wurde 1972 geboren. Für „Der Kameramörder“ wurde er 2002 mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Thomas Glavinic lebt mit seiner Familie in Wien.

    Der Roman spielt sich in der westlichen Steiermark, genauer gesagt in Kaibing. Das Buch wurde in der Vergangenheit geschrieben, da gleich auf der ersten Seite „Ich wurde gebeten, alles aufzuschreiben“ zu lesen war. Somit handelt es sich um einen Bericht, den der Mörder geschrieben hat.

    In dem Buch handelt es sich um vier Personen, die die Osterfeiertage in Kaibing in einem Haus verbringen. Die Wagner’s, die in Oberösterreich in der Nähe von Linz leben, besuchten ihre Freunde Heinrich und Eva Stubenrauch in Kaibing, um mit ihnen die gemeinsamen Feiertage zu feiern. Plötzlich war am Karfreitag ein Video im Fernseher zu sehen, wo ein Mörder zwei Kinder gequält und umgebracht solle. Der Mord soll in der westlichen Steiermark, nahe beim Stubenrauch’s Haus passiert sein. Der Mörder war ein mittelgroßer Mann, der etwa 30 Jahre haben soll. Er hat die zwei 7 und 8 Jahre alten Kinder gezwungen von einem Baum zu springen und diese mit der Videokamera aufzunehmen. Am Ende stellt sich dann heraus wer der Mörder ist.

    Heinrich Stubenrauch, der Lebensgefährte von Eva zeigt sich im Roman sehr an den Mörder interessiert. Er schaltet dauernd an der Fernbedienung im Teletext herum und möchte immer wieder die Neuigkeiten wissen.

    Ganz am Anfang wo ich das Buch begonnen habe zu lesen, ist mir nicht aufgefallen, dass es sich um einen Bericht handelt obwohl man es sofort erkennen würde. Der Roman ist sehr gut geschrieben worden. Es gibt Stellen, die sehr spannend beschrieben wurden und während dem Lesen kann man sich ein Bild im Kopf machen, wer der Mörder sein könnte, da eine Person in der Geschichte sehr auffällig wurde.

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen. Am Anfang fand ich es jedoch ein wenig langweilig, aber ich wollte nicht aufgeben und las somit weiter. Es hat sich gelohnt kann ich sagen. Es wurde immer spannender und spannender, da du endlich wissen möchtest wer der Mörder ist. Ich kann das Buch nur weiterempfehlen und den Film dazu auch. Aber zuerst das Buch lesen und dann den Film sehen. 😉

  2. Der Kameramörder ist ein Roman der von einem qualvollen Tot zweier Brüder erzählt.

    Es geschieht an einem Osterwochenende wo der Ich-Erzähler mit seiner Lebensgefährtin Sonja Wagner bei Eva und Heinrich Stubenrauch zu Gast ist. Der Handlungsort ist die Weststeiermark. Es wird im ganzen Buch sehr lange und ausführlich berichtet was die Personen essen und wie sie fühlen. Außerdem wird deutlich gezeigt, dass die Frauen eher weniger über die schreckliche Tat wissen wollen dafür die Männer umso mehr. Im Fernsehen wird ständig über das grausame Ereignis berichtet. Man sieht ein sogenanntes Mordvideo, welches von einem deutschen Sender ausgestrahlt wird.
    Vor dem Sender gibt es viele Proteste da man es für unmoralisch hält, so ein grausames Video zu veröffentlichen. Auch das Mordvideo wird in dem Buch sehr genau und detailliert beschrieben und man bekommt einen guten Einblick wie schrecklich es den Brüdern ergangen sein muss. Manche Stellen sind ein bisschen zu genau beschrieben da es nicht relevante Details sind.

    Das Ende ist sehr abrupt und kurz. Ich finde es schade, dass dies nicht so ausführlich wie der Rest des Buches beschrieben wird. Der Ich-Erzähler wird festgenommen und leugnet auch nicht, die Tat begangen zu haben. Jedoch hätte ich gerne die Gründe dafür erfahren.
    Alles in allem war es aber ein spannendes und interessantes Buch.

  3. Der Kameramörder wurde vom Autoren Thomas Glavinic geb. 1972 geschrieben. Er wurde im Jahre 2002 für den Roman „Kameramörder“ mit dem Friedrichs-Glauser-Preis ausgezeichnet. Thomas Glavinic lebte mit seiner Familie in Wien.

    Der Roman spielt sich in der ICH-Erzählung ab.

    Der Ich-Erzähler und seine Lebensgefährtin, verbrachten ein Osterwochenende bei ihren Freunden in der westlichen Steiermark. Es begann alles an einem Wochenende an dem die Wagner’s ihre Freunde Eva und Heinrich Stubenreich besuchten um gemeinsam die Osterfeiertage zu verbringen. Was anfängt wie ein ruhiger, gemütlicher Kurzurlaub zu werden, wird durch die Nachricht über einen beispiellos grausamen Mord an zwei kleinen Kindern getrübt, den der Mörder sogar gefilmt haben soll. Bei den Paaren wächst die Angst da sich das ganze, bei Ihnen in der Nähe abspielt. Der Mörder zwang die beiden Kinder sich umzubringen indem Sie von einem Baum springen und dabei aufgenommen werden. Die Angst wuchs immer mehr und mehr, da sich das ganze in der Nähe der Stubenreichs abspielt. Es begann somit von der Polizei eine Suche nach dem Mörder. Der Mörder wurde gefasst, es war der Ich- Erzähler, der Lebensgefährte von Sonja Wagner.

    Mir gefiel das Buch ganz besonders gut, da die Sätze kurz und klar geschrieben sind und man sich gut in die Geschichte hineinversetzten kann. Das Buch wurde sehr spannend geschrieben da man wissen will wer der Mörder ist und daher immer weiter ließt. Das Buch hat 157 Seiten und ist sehr empfehlenswert.

  4. Buch: Der Kameramörder
    Autor: Thomas Glavinic, geboren 1972
    Roman, wurde mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet.
    Wohnt in Wien

    Das Buch spielt in der Steiermark es geht um 4 Personen, der Ich Erzähler, Wagner Sonja wohnen in Oberösterreich nähe Linz machten aber Urlaub über die Osterfeiertage in der Weststeiermark. Die anderen 2 Hauptrollen heißen Heinrich und Eva die ebenfalls verheiratet sind.

    Das Buch fängt mit viel zu vielen Details an die man gar nicht wissen bräuchte. Es geht um einen Mord. Ein paar Stunden nach der Ankunft im Haus von Eva und Heinrich sahen die 4 Freunde eine Berichterstattung im Fernsehen das ein mittelgroßer Mann der ca. 30 Jahre alt ist Kinder umgebracht hat. Es war ein sehr qualvoller tot. Er zwang sie von dem Baum zu springen, ansonsten würde er ein Elternteil umbringen sagte er den Kindern. Der Mord wurde mit einer Videokamera aufgenommen. Die Morde passierten ganz in der Nähe.

    Heinrich war an den Morden sehr interessiert und wollte keine Berichterstattung verpassen, Sonja war da anderer Meinung und zeigte sich sehr ängstlich. Später zeigten sie sogar das Video der Morde im Fernsehen.

    Ich lese fast nie Bücher und fand dieses Buch jedoch sehr spannend, es gab aber auch sehr viele unnötige Details und langweilige Passagen. Am Anfang habe ich nicht damit gerechnet, dass der Ich Erzähler der Mörder ist, das hat mich dann sehr überrascht.

    Im Ganzen fand ich das Buch sehr interessant und kann es nur jedem weiter empfehlen.

  5. Der Kameramörder

    Autor: Thomas Glavinic, wurde 1972 geboren. Für “Der Kameramörder” wurde er 2002 mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Thomas Glavinic lebt mit seiner Familie in Wien.
    Im Buch werden 4 Personen beschrieben, genauer gesagt 2 Paare. Die Geschichte wird in Steiermark erzählt. Es handelt sich um die Wagner’s die Ihre Freunde in besuchen die in Nähe Linz wohnen und einen Serienkiller der kleine Kinder entführt indem er sie belügt das ihre Familie in Lebensgefahr schwebt. Es ging um 3 Burschen im Alter von 7, 8 und 9. Die 7 und 8 Jährigen Burschen springen von einem Baum runter und sterben, wo nebenbei der Mörder alles filmt. Jedoch zum Schluss wird der Ich-Erzähler als Mörder ertappt.
    Meiner Meinung nach war das Buch sehr langweilig, weil es war mir zu detailliert beschrieben. Es gab einen Teil im Buch, es wurde beschrieben wie sie ihm ein Sandwich macht sie hat erzählt in welche Hand sie das Brot nimmt und in welche Hand sie die Salami nimmt. Jedoch zu Schluss wurde das Buch bisschen spannender das jedoch nicht so viel geändert hat.

  6. Thomas Glavinic, der Autor dieses Romans, wurde 1972 geboren. Thomas Glavinic lebt mit seiner Familie in Wien.
    Hauptfiguren:
    Ich-Erzähler
    Die Lebensgefährtin vom Ich-Erzähler
    Heinrich Staubenrauch
    Eva Staubenrauch

    Die Geschichte spielt sich in der westlichen Steiermark, wo das Paar Staubenrauch wohnt, ab. Das Buch wurde in der Vergangenheit geschrieben. Es handelt sich um einen Bericht, den der Mörder geschrieben hatte.
    Die Wagner’s, die in Oberösterreich in der Nähe von Linz leben, besuchten ihre Freunde Heinrich und Eva Stubenrauch in Kaibing, um mit ihnen die gemeinsamen Osterfeiertage zu feiern. Es sah aus, als ob ein ruhiger Ostern wurde, doch plötzlich war am Karfreitag ein Video im Fernseher zu sehen, wo ein Mörder zwei Kinder gequält und umgebracht haben solle. Der Mord soll in einem Wald in der westlichen Steiermark, nahe beim Stubenrauch’s Haus passiert sein. Heinrich Stubenrauch, der Lebensgefährte von Eva zeigt sich im Roman sehr an den Mord interessiert. Er schaltet dauernd an der Fernbedienung im Teletext herum und möchte immer wieder die Neuigkeiten wissen. Sie haben dann erfahren, dass der Mörder ein mittelgroßer Mann mit schwarzen Haaren war und der 30 Jahre alt sein soll. Er hat die zwei 7 und 8 Jahre alten Kinder gezwungen von einem Baum zu springen und diese mit der Videokamera aufgenommen. Am Ende stellt sich dann heraus wer der Mörder ist.
    Ich fand das Buch nicht sehr gelungen, denn das Buch hatte 30% Spannung und 70% unnötiges Zeug. Die 30% hatten es in sich, denn es wurde detailliert beschrieben wie die Kinder „umgebracht“ wurden und wenn man das Buch liest ist es ja klar wer der Mörder ist.

  7. Autor: Thomas Glavicnic, 1972 in Wien geboren.

    Die Hauptfiguren sind zwei befreundete junge Paare die in einem Feirenhaus das Osterwochenende verbingen.

    Am Anfang ist alles normal, sie gehen spazieren, kochen gemeinsam, spielen Tennis und schauen gemeinsam fern.
    So erfahren sie auch von der schrecklichen Tat ganz in der Nähe von ihnen. Ein offensichtlich perverser hat zwei Kinder dazu gezwungen von einem Baum zu springen und sich somit umzubringen, und hat das auch noch aufgenommen !
    Als sie davon wind bekamen engagierten sich die beiden Männer für diesen Mord und wollen immer mehr davon wissen, wobei die beiden Frauen angewidert und schockiert sind.
    Beinahe ganz Steiermark wusste darüber Bescheid also erzeugte man ein „Jagt-den-Mörder-Klima“, in dem es beinahe zum Mord an Unschuldigen kommt.

    Die beiden Paare verfolgen den Fortgang der polizeilichen Ermittlungen, um schließlich die Verhaftung des Mörders live zu erleben. Tatsächlich entpuppt sich der Ich-Erzähler als der perverse „Kameramörder“.

    Ich fand das Buch mittelmäßig, nicht total langweilig aber auch nichts besonderes. Nicht wirklich empfehlenswert…

  8. Der Kameramörder

    Autor: Thomas Glavinic, wurde 1972 in Graz geboren und ist ein österreichischer Schriftsteller.
    Für “Der Kameramörder” wurde er 2002 mit dem Friedrich-Glauser-Preis ausgezeichnet. Zurzeit lebt
    er in Wien.

    In dem Buch handelt es sich um 4 Personen. 2 Personen (Julia Wagner & Ich-Erzähler) besuchten alte
    Freunde (Heinrich & Eva Stubenreich) aus der Weststeiermarkt um mit ihnen gemeinsam Feiertage zu feiern.
    Die Medien berichteten über Morde in der nähe der Weststeiermarkt. Der Mörde hat einen 7-Jährigen und
    einen 8-Jährigen gezwungen von einen Baum zu springen und das mit einer Videokamera aufgenommen.
    Der 9-Jährige Bruder konnte fliehen. Am Ende des Buches stellt sich heraus das der Ich-Erzähler der
    Mörder ist.

    Anfangs hat mir das Buch nicht gefallen, weil es wirklich langweilig war aber nach den ersten 50 Seiten
    wurde es immer interessanter. Meiner Meinung nach ist das Buch schon gut, aber man könnte so unwichtige
    Detail wirklich weglassen. Ich würde das Buch weiterempfehlen da es interessant ist und sicher auch
    sehr spannend, überhaupt zum Schluss. Ich habe gelesen das es auch einen Film dazu gibt und das es auch
    gut sein soll, aber an eurer Stelle würde ich das Buch lesen da es sehr gut ist. 😀

  9. Der Name des Autors dieses Romans ist Thomas Glavicnic Er wurde 1972 geboren. Thomas Glavinic lebt mit seiner Familie in Wien.
    Der Hauptdarsteller ist der Ich-Erzähler
    Die Nebendarseller in diesen Buch sind:
    Die Lebensgefährtin vom Ich-Erzähler
    Heinrich Staubenrauch
    Eva Staubenrauch

    Der Roman spielt sich in der westlichen Steiermark, wo das Paar Staubenrauch wohnt, ab. Das Buch wurde in der Vergangenheit geschrieben. Es handelt sich um einen Geschichte, die der Mörder geschrieben hat.

    Die Wagner’s (der Ich-Erzähler und seine Lebensgefährtin), wohnen in Oberösterreich in der Nähe von Linz leben. Sie besuchen in den Osterferien ihre Freunde Heinrich und Eva Stubenrauch in Kaibing, um mit ihnen die gemeinsamen Osterfeiertage zu feiern. Es sah aus, als ob ein ruhiger Ostern wurde, doch plötzlich tauchte am Karfreitag ein Video auf das alle Anwesende in Angst und Schrecken versetzte. In dem Video war zusehen das ein Mann zwei Kinder gezwungen hat sich selbst von einem hohen Baum zu stürzen. Der Mord soll in einem Wald in der westlichen Steiermark passiert sein. Heinrich Stubenrauch ist entsetzt über die Morde und zeigt sich sehr interessiert, der Lebensgefährte von Eva zeigt sich im Roman sehr an den Mord interessiert. Immer wieder schaut er in den Medien ob es schon was Neues zu den Morden an den Kindern gibt. Sie haben dann erfahren, dass der Mörder ein mittelgroßer Mann mit schwarzen Haaren ist und der 30 Jahre alt sein soll. Er hat die zwei Kinder gezwungen von einem Baum zu springen und diese mit der Videokamera aufgenommen. Ganz am Schluss des Buches findet man heraus wer der Mörder ist.

    Ich fand das Buch nicht gelungen und würde es nicht weiterempfehlen, denn das Buch hatte sehr wenig Spannung doch dafür sehr viel unnötiges Zeug. Ich kann nicht viel Gutes über dieses Buch sagen und deswegen kann ich es leider nicht weiterempfehlen.

  10. Thomas Glavinic wurde 1972 in Wien geboren. Er ist der Autor vom Buch ‚Der Kameramörder‘. Er lebt mit seiner Familie in Wien im 14ten Bezirk.

    Die Hauptfiguren im Buch sind der Ich-Erzähler, Die Lebensgefährtin vom Ich-Erzähler, Heinrich Stubenrauch und seine Lebensgefährtin Eva Stubenrauch.

    Im Buch geht es um die Gegend Weststeiermark wo die Staubenrauch Familie wohnt und von klein auf lebt. Die Familie Staubenrauch bekommt Besuch von den Wagner’s.. Beim Besuch handelt es sich um die Osterfeiertage die, die Familie Wagner mit den Stubenrauch’s verbringen wollte. Am Anfang war es ruhig doch dann kam in den Medien ein Video hervor, in dem 2 Kinder sehr gequält werden wie Tiere. Außerdem sterben die beiden Kinder beim Quälen. Der Mord geschah in der unmittelbaren Nähe des Hauses von Heinrich Stubenrauch, Kurz nach dem Video ist Heinrich sehr angetan und interessiert an dem Video und dem Mord an den 2 Kindern. Immer wieder liest er die Nachrichten und schaltet dauernd im Fernsehen um und schaut sich oft den Teletext an. Die Menschen in der Region erfahren dann, dass es sich um einen schwarzhaarigen und recht komischen Mann handelt der um die 30 Jahre alt ist. Er wird als sehr gefährlich eingestuft. Die beiden Kinder, die im Video umgebracht werden, sind von diesem Mann gezwungen worden, von einem recht hohen Apfelbaum runter zu springen. Er nahm diese beiden Sprünge auf mit seiner Kamera. Daraufhin folgt ein Rätselraten, wer der Mörder sein könnte.

    Es gibt einige Spannung und ein bisschen Action durch die Videoaufnahme und den Tot der beiden Kinder. Wenn man das Exemplar bis zum Ende liest, kristallisiert sich dann heraus wer dieser grausame Mörder ist.
    Mir hat das Buch sehr gefallen. Nicht alles was im Buch drinnen steht, ist wichtig. Aber ich finde, dass das Buch trotzdem gelungen ist und das ein recht interessantes Buch ist, und das es einem Mini-Krimi-Film sehr ähnelt. Interessant ist auch, dass die Geschichte so detailliert beschrieben und erklärt wird. Das fand ich eigentlich am meisten Toll an diesem Buch. Ich könnte es jedem weiter empfehlen. Wer so eine Art Buch liest – Nimmt das Buch , Der Kameramörder‘. Wirklich sehr gelungen und wahnsinnig detailliert mit Action und ein Hauch von Krimi.

    Antwort

  11. Ein Osterwochenende in einem kleinen „Kaff“ in der Weststeiermark ist Schaubild des Romans. Das zentrale Thema, der Mord an zwei Kindern vor laufender Kamera eines sadistischen Psychopathen. Der Ich-Erzähler und sein Lebensgefährtin Sonja Wagner verbringen das Wochenende gemeinsam bei den Stubenrauchs. Nachbarn, Postboten und die Übrigen gehen durch dort allzeit unverschlossene Türen. Die Nachricht des Mordes lenkt den Besuch jedoch in eine ganz andere Richtung. Zwischen Federballmatch, Tischtennis-Doppel und Romme-Partien werden immer wieder der Teletext abgerufen, Nachrichten verfolgt, Zeitung gelesen und mit Ortsansässigen telefoniert. Die mediale Zelebrierung des tragischen Mordes erreicht ihren Höhepunkt, als ein deutscher Privatsender Ausschnitte des Videos im Fernsehen zeigt. Allseitige Sensationsgeilheit ist vorprogrammiert.
    Der Eindruck ein Protokoll zu lesen stellt sich durch den geradlinigen und straffen Satzbau rasch ein. Man kann das Buch durchaus lesen, ein zweites mal würde ich es nicht, da es nicht meinem sonstigen Genre entspricht.

  12. Der Roman „Der Kameramörder“, wurde vom Jugendbuchautor Thomas Glavinic geschrieben. Er wurde 1972 in Wien geboren und lebt mit seiner Familie im 14. Wiener Gemeindebezirk.

    Die Hauptfiguren sind der Ich-Erzähler und seine Gattin (Die Wagners) und Heinrich Stuberauch zusammen mit seiner Ehefrau Eva.

    Das Buch „Der Kameramörder“ spielt in der westlichen Steiermark, in Kaibing, wo das Ehepaar Heinrich und Eva Stubenrauch wohnen. Eines Tages werden die Stubenrauchs von den Wagners besucht weil gerade Osterferien sind.
    Anfangs scheint es ruhig in Kaibing zu sein, doch ganz unerhofft, taucht plötzlich ein Video im Fernsehn auf, in dem zu sehen ist wie zwei Kinder von einem Mann zuerst unter qualvollen Schmerzen gefoltert, und dann umgebracht werden.
    Geschehen soll das Ganze in einem Wald nahe des Hauses der Stubenrauchs sein.
    Da sich Herr Stubenrauch sichtlich sehr für den Mord interessiert (Teletext, Zeitungen, Nachrichten, etc.) erfährt man dann auch das der Mörder ein 30-Jähriger, mittelgroßer Mann mit schwarzen Haaren sein soll. Folglich soll er es gewesen sein, der die 7 & 8 Jahre alten Kinder umgebracht hat. Er zwang sie von einem Baum zu springen und filmte das „Geschehen“ mit der Kamera.
    Am Ende stellt sich ziemlich eindeutig heraus wer der Mörder sein soll.

    Das Buch fand ich nicht gut. Es ist gespickt voll mit „Lückenfüllern“ ohne die das Buch höchstwahrscheinlich nicht so lang geworden wäre wie es jetzt ist.
    Der letzte Rest des Buches, also die Seiten die spannend sind, waren ganz in Ordnung. Die Morde waren ausreichend beschrieben worden und somit konnte man sich in die Kinder hineinversetzen.
    Auf einer Skala von 1-10 gebe ich dem Buch allerdings eine 3.

  13. Der Kameramörder

    Der Autor des Buches „Der Kameramörder“ ist Thomas Glavinic. Er wurde1992 geboren. Das Buch wurde 2001 veröffentlicht und gewann 2002 sogar den Friedrich-Glauser-Preis.

    Der Roman ist in der Ich-Erzählung geschrieben. Die Identität derHauptperson bleibt daher bis zum Ende verborgen.
    In dem Buch berichtet der Ich-Erzähler ausführlich über seine Osterferien von Donnerstag bis Sonntag. Der Ich-Erzähler verbrachte seine Osterferien mit seiner Lebensgefährtin Sonja in einer kleinen Stadt in Weststeiermark. Ebenfalls wohnen dort auch Heinrich und Eva Stubenrauch. Die beiden Ehepaare verstanden sich sehr gut. Sie unternahmen vieles gemeinsam, wie zum Beispiel Federball, Tischtennis und Karten spielen.
    Doch leider wurde den schönen, friedlichen Ferien bald ein Ende gesetzt, denn die Medien berichteten von einem Mord, der in einem nahe gelegenem Ort geschehen sein sollte. Bei dem Mord sind 2 Kinder ums Leben gekommen. Das eine Kind war 7 Jahre alt und das andere 8. Ein Mann zwang sie von einem Baum zu springen und nahm dabei alles auf. Der Film wurde auf einem Parkplatz gefunden und anschließend im Fernsehen veröffentlicht.
    Heinrich Stubenrauch zeigt sich sehr interessiert an dem Mord. Er wirk sehr neugierig.

    Ich finde das Buch sehr interessant und spannend. Alles wurde genau erklärt und beschrieben. Jedoch finde ich das Ende ein wenig zu kurz. Trotzallem würde ich das Buch jedem weiter empfehlen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s