Erebos von Ursula Poznanski

In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht: Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und – wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise. Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen. Natürlich führt er diesen Auftrag nicht aus und wird prompt vom Spiel ausgeschlossen. Als auch noch sein bester Freund Jamie schwer verunglückt, begreift Nick: Erebos ist weitaus mehr als nur ein harmloses Computerspiel!

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6 Kommentare zu “Erebos von Ursula Poznanski

  1. Nick Dunmore bemerkt, dass an seiner Schule eine DVD auf verschwörerische Weise die Runde macht und Mitschüler entweder kaum mehr oder überhaupt nicht zum Unterricht erscheinen. Eines Tages bekommt er auch eine Raubkopie des Computerspieles. Davor hatte er versprochen sich an eine Reihe von Regeln zu halten. Aber die wichtigste Regel war, dass er mit keinem Menschen über das Spiel sprechen darf. Zuhause angekommen intallierte er sofort das Spiel namens Erebos.
    Er bemerkte schnell, dass es sich nicht um ein normales Spiel handelt. Denn in der Welt von Erebos sieht alles unglaublich authentisch aus und es scheint als ob das Spiel intelligent ist. Nick macht sich am Anfang keine Sorgen, doch als er Aufträge bekommt, die er in der Wirklichkeit ausführen muss, beginnt er misstrauisch zu werden. Doch es ist zu spät. Nick ist bereits viel zu weit in die Welt des Spieles eingetaucht und kann einfach nicht mehr damit aufhören…

    Ich finde ehrlich gesagt das Buch nicht zu toll. Vielleicht ist es nur weil ich mehr auf Thriller stehe. Das Buch war für micht nicht so spannend, es war mir zu langweilig. Wenn man Thriller mag sollte man es nicht lesen. Es mag ja sein, dass viele das Buch mögen, aber mein Geschmack war das nicht so.

  2. Nick Dunmore ist die Hauptfigur im Buch. In Nicks Schule wird eine CD namens Erebos weitergeleitet. Eines Tages hat Nick auch die Raubkopie bekommen und ist dann nachhause gegangen. Zu Hause hat er das Spiel installiert und hat es die ganze Nacht gespielt. Im Spiel wurde ihm gesagt, dass er mit keinem Menschen über Spiel namens Erebos reden darf. Nach dem Wochenende, als er in der Schule war, hat Nick bemerkt, dass sein bester Freund aus seiner Klasse nicht da war. Jeder aus seiner ganzen Schule spielt das Spiel, aber keiner weiß, dass es jeder spielt. Nick hat am Anfang gesagt, dass es ein normales Spiel wäre, aber als Nick immer Aufträge bekommen hat, die er außerhalb des Spiel erledigen muss. Nick will das Spiel beenden, aber er darf es nicht tun…

    Ja, ich finde das Buch war sehr spannend, aber es hat mir nicht gefallen, weil es im Buch nur um ein Spiel handelt, das weiter geleitet wird in Nicks Schule. Es wird nur die Raubkopie geschickt und nicht die echte CD.

  3. Das Buch Erebos hat die Autorin Ursula Poznanski.
    In dem Buch geht es um Nick Dunmore, der die Hauptperson spielt. An Nicks Schule geschehen rätselhafte Dinge. Schüler tauschen geheimnisvolle Päckchen aus und selbst gute Freunde benehmen sich untereinander seltsam. Nick versucht herauszufinden, was geschieht. Doch er blickt erst durch, als auch er in den Kreis der Spieler aufgenommen wird und eine geheimnisvolle CD erhält.Die Regeln sind sehr streng, da er mit niemandem über das Spiel reden darf. Es ist ein unheimlich realistisches Spiel, da Nick auch außerhalb des Spieles Missionen zu erfühlen hat. Nick vernachlässigt die Schule mit dem Spiel und auch sein Freunde.

    Ich finde das Buch sehr spannend und realistisch, da Computerspiele die heutige Jugend sehr süchtig machen. Ich finde Erebos gibt jemandem das Gefühl Nick zu sein und die Situation zu verstehen. Es ist ein Weg durch das virtuelle und das echte Leben.

  4. Im Buch Erebos geht es um ein Spiel das die Leute die es spielen abhängig macht und verändert. Die Hauptperson ist Nick Dunmore beobachtet anfangs wie einer seiner besten Freunde sich merkwürdig verhält und langsam die ganze Schule sich verändert. Im Laufe des Buches bekommt er auch das Spiel zugesteckt um es zu probieren. Auch er wird süchtig vernachlässigt die Schule zerstreitet sich mit seinen Freunden und verliert fast alles was ihm wichtig war.

    Mir gefiel das Buch ziemlich gut da man Hinweis für Hinweis bekommt und sich fühlt als würde man selbst an des Rätsels Lösung arbeiten. Ich mochte das Buch vor allem weil das Buch realistisch und Spannend aufgebaut war. Auch wenn die Geschichte nur erfunden ist und so etwas nicht programmiert werden kann empfand ich sie trotzdem als realistisch. Auch das Ende gefiel und es war ein passender Abschluss für das Buch.

    Ich kann das Buch nur weiter empfehlen. Jedoch ist es wohl eher ein Buch für Jungen da diese eher diese Art von Spielen kennen und daran größeres Interesse haben werden.

  5. Im Buch Erebos, dass von der Autorin Ursula Poznanski geschrieben wurde, geht es um ein Fantasy-Rollenspiel, dass auf einer Londoner Schule heimlich herumgereicht wird. Jedoch weiß niemand, dass das PC-Spiel dem Spieler Aufträge gibt, die in der realen Welt auszuführen sind. Wer nicht tut was verlangt wurde, oder die Regeln missachtet wird aus dem Spiel geworfen. Schon nach kurzer Zeit, melden sich Schüler krank und verhalten sich seltsam. Der 16-jährige Nick Dunmore bemerkt dies und versucht, ein Exemplar der Raubkopie zu ergattern. Mit dem Namen „Sarius“ steigt er schließlich in das Spiel ein und arbeitet sich immer weiter hinein. Doch nach einiger Zeit stößt er auf ein Dunkles Geheimniss.

    Da ich selber gerne Computerspiele spiele und gerne Artikel über neuste Software lese, fand ich das Buch sehr interessant und spannend. Die Geschichte wurde sehr realistisch dargestellt und ich kann das Buch nur an Menschen weiterempfehlen, die sich für Computerspiele, bzw. Computertechnologie interessieren.

  6. Erebos, welches von der Autorin Ursula Pozanski verfasst wurde, ist eine Art Fantasy-Geschichte. Es geht um ein Spiel Namens Erebos, dass jedem in einer Londoner Schule zugesteckt wurde. Niemand kannte dieses mysteriöse Spielt, oder hatte je von ihm gehört. Doch jeder begann dieses Spiel zu spielen. Eine Zeit lang war es lustig, doch je mehr es gespielt wurde, um so mehr stellte Erebos merkwürdige Aufgaben, die später auch in der realen Welt geschehen mussten. Doch jeder der auch nur eine Aufgabe nicht erfüllte, wurde aus dem Spiel verbannt. Deswegen wurden besagte Aufgaben auch ausgeführt, da dieses Spiel süchtig macht und deswegen keiner rausgeschmissen werden wollte. Aber irgendwann wurde bestimmten Leuten, wie auch dem 16 jährigen Nick Dunmore eine schreckliche Aufgabe aufgetragen…

    Grundsätzlich hat mir das Buch gefallen. Das Beste an dem Buch ist der spannende Schlussteil. Durch ihn wird das Buch richtig lesenswert, da man sich den Schluss durch das restliche Buch schon ziemlich gut vorstellen kann, doch genau so kommt es dann nicht.

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