Die Bücherdiebin von Markus Zusak

Im Alter von neun Jahren hat Liesel schon vieles verloren. Ihren Vater, einen Kommunisten. Ihre Mutter, die ständig krank war. Ihren Bruder Werner – auf der Fahrt nach Molching zu den Pflegeeltern. Als der Bruder stirbt, gerät sie zum ersten Mal ins Blickfeld des Todes. Und sie stiehlt ihr erstes Buch – ein kleiner, aber folgenreicher Ausgleich für die erlittenen Verluste. Dann stiehlt sie weitere Bücher. Äpfel und Kartoffeln. Das Herz von Rudi. Das von Hans und Rosa Hubermann. Das von Max. Und das des Todes. Denn selbst der Tod hat ein Herz.

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Ein Kommentar zu “Die Bücherdiebin von Markus Zusak

  1. Das Buch „Die Bücherdiebin“ ist ein Roman über die Hitlerzeit und das Leben von einem Deutschen Mädchen namens Liesel Meminger. Die ganze Geschichte wird aus der Perspektive des Todes geschrieben. Als Liesel neun Jahre alt war, verlor sie ihren Vater, einen Kommunisten und ihre Mutter, die ständig krank war. Ihr sechs jähriger Bruder starb auf der Fahrt nach Molching zu den Pflegeeltern. Als der Bruder stirbt, gerät sie zum ersten Mal ins Blickfeld des Todes und sie stiehlt ihr erstes Buch. Nachdem sie nach Molching kommt, beginnt ihr neues Leben. Ihre Pflegeeltern Hans Hubermann und Rosa Hubermann sind sehr guten Menschen und schon bald gewöhnt sich Liesel an ihr neues Leben. Die drei wichtigen Personen in ihrem neuen Leben sind Hans Hubermann-Papa, Rosa Hubermann-Mama und Rudi, ihr bester Freund den sie in Wirklichkeit sehr liebt. Doch es kommt noch eine andere Person, die sehr wichtig für Liesel ist. Max Vandenberg ist ein Jude, der sich in Liesels Haus im Keller versteckt. Hans Hubermann kannte Max Vater und als er erfuhr, dass er Hilfe braucht, versteckte er ihn in seinem Keller. Der Tod nennt Liesel die Bücherdiebin, weil sie die Bücher sehr liebt. Aber ihre liebsten Bücher sind die, die sie selber stiehlt und nicht die sie von jemandem bekommt. In diesem Buch sind noch viele Erlebnisse von Liesels Leben erzählt. Eine schwere Kindheit, in dem fast alle, die sie liebte, sterben.

    Ich finde dieses Buch sehr gut. Die Geschichte ist aus Todes Perspektive geschrieben und das macht das Buch noch interessanter als es sein konnte. Selbst die Geschichte hat mir wirklich sehr gefallen, ich finde sie sehr traurig, weil es über die schreckliche Hitlerzeit ist. Obwohl es fast 600 Seiten waren, finde ich das Buch nicht zu lang oder langweilig. Ich kann auch nicht sagen, dass es spannend war, aber das Buch liegt mir jetzt wirklich am Herzen.

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